Günstige Notebooks für jedermann

Freitag, 20. Januar 2012

Ein Notebook ist in vielen Fällen hilfreich

Die Anschaffung eines Computers für den heimischen Bereich ist eine gut zu überlegende Angelegenheit. Laptop oder Notebook sind eine gute Alternative und können durchaus preiswerter sein, als der Kauf eines Computers. Für viele Menschen ist auch die mobile Einsatzmöglichkeit eines Notebooks ein wichtiger Grund, sich für ein solches zu entscheiden. Entweder benötigen sie es aus beruflichen Gründen auch unterwegs, oder benutzen es geschäftlich und haben so ihre Kundendaten und anderes immer zur Hand. Manche Verbraucher schätzen die mobilen Möglichkeiten eines Notebooks auch zu Hause. Hier sind sie auch mobil und können das Notebook auf der Couch oder auch im Bett benutzen, was mit einem Computer nicht möglich wäre. Die Suche nach einem günstigen Gerät führt die meisten Menschen ins Internet.

Notebooks online kaufen

Das hat auch seinen Grund, denn hier ist die Auswahl groß und die Preise günstig. Verschiedene Onlineshops stehen zur Auswahl und bieten die gewünschten Artikel in verschiedenen Preislagen an. Die Vielfältigkeit ist schon erstaunlich, so viele verschiedene Geräte würde man in einem örtlichen Fachhandel nicht finden. Man kann hier günstige Notebooks kaufen und mit den Annehmlichkeiten des Onlineshops verbinden. Die große Auswahl und die günstigen Preise sind der Grund, warum viele Verbraucher sich auch im Internet nach vielen neuen Artikeln umschauen. Die Einkaufswelt ist hier nicht nur für Notebooks und andere Multimediatechnik günstig. Alle Artikel des täglichen Bedarfs können mittlerweile bequem von zu Hause aus eingekauft werden. In Zeiten von Onlinebanking und Lieferdiensten ist es möglich, für keinen Einkauf das Haus verlassen zu müssen. Die Garantieleistungen sind bei Notebooks im Onlineshop die gleichen, wie bei einem örtlichen Händler. Bei Defekten am Gerät können die Garantieleistungen in Anspruch genommen werden. Der Preisvergleich für einzelne Modelle ist ebenfalls sehr leicht durchzuführen. Dazu wird einfach nur die entsprechende Vergleichsseite mit den nötigsten Daten des zu suchenden Gerätes gefüttert.

 

Erweiterte Vernetzungsmöglichkeiten durch mobiles Internet mit dem USB Surfstick

Donnerstag, 5. Januar 2012

Der UMTS Surfstick ermöglicht unterwegs mobilen Internetzugang. Er ist ideal um auf einer Reise alle wichtigen Angelegenheiten zu regeln und dabei die Kommunikationsvielfalt nicht einschränken zu müssen. Sowohl über alle Neuigkeiten in der Welt auf dem Laufenden zu bleiben als auch selbst aktiv über aktuelles zu berichten stellt kein Hindernis mehr dar.

Netzvielfalt

Alle Mobilfunk Netzbetreiber bieten Datenpakete zur drahtlosen Internetnutzung an. Je nachdem wo man sich befindet kann man auf das schnelle UMTS Netz zugreifen, welches DSL Geschwindigkeiten bietet. Falls UMTS nicht verfügbar ist, was in ländlichen, dünn besiedelten Gegenden vorkommt, so steht GPRS zur Verfügung welches mobiles Internet in Modemgeschwindigkeit bereitstellt. Wie bei einem Mobiltelefon wird die SIM-Karte des Anbieters in den UMTS Surfstick eingelegt. Der UMTS Surfstick wird dann über einen beliebigen USB Port mit dem Notebook verbunden.

E-Mail

Unterwegs auf Geschäftreise kann man nicht auf wichtigen E-Mailverkehr verzichten. Mit dem UMTS Surfstick gehört der zeitraubende Besuch eines Internetcafés der Vergangenheit an. Alle notwendigen Programme wie Outlook können uneingeschränkt benutzt werden. Eine reibungslose Kommunikation bleibt unterwegs gewährleistet.

Nachrichten

Nichts ist so schnelllebig wie das Internet, Neuigkeiten erfährt man hier zuerst und kann auf verschiedenste Informationsplattformen zu jedem beliebigen Zeitpunkt zugreifen. Auf diese Informationsfreiheit muss dank des UMTS Surfsticks unterwegs nicht verzichtet werden. Die Tagesschau zeigt abends um acht die wichtigsten Nachrichten, der Surfstick ermöglicht auf Wunsch den sofortigen Zugang.

Facebook und Twitter

Soziale Netzwerke gehören heute zum Alltag, so ist der Verzicht vorallem im Urlaub schmerzlich, schließlich sind es die schönen Erlebnisse die man mit seinen Freunden teilen möchte. Mit Zugriff auf das Internet ist es ein leichtes Urlaubsfotos hochzuladen oder über einen Museumsbesuch zu berichten.

Vernetzung

Der UMTS Surfstick verbessert die Möglichkeiten wie sich Menschen vernetzen. Veränderte das Mobiltelefon unsere Vernetzung auf verbaler Ebene grundlegend, so erweitert die Möglichkeit des mobilen Internetzugriffs diese Vernetzung nun auf alle denkbaren Inhalte und schafft die Möglichkeit das menschliche Potential effektiver einzusetzen und besser zu nutzen.

Notebooks online kaufen auf Notebooksbilliger.de

Mittwoch, 4. Januar 2012

Die Website notebooksbilliger.de verkauft, wie der Name schon sagt, hauptsächlich Notebooks. Jedoch hat der Online Shop noch viele andere Dinge im Sortiment. Außer Notebooks werden hier noch andere Multimediageräte wie z.B. Spielkonsolen, Beamer, Monitore und noch viele andere technische Geräte verkauft. Auch Software kann man auf der Website erwerben. Wenn man ein Gerät kaufen will, muss man sich zuerst auf notebooksbilliger.de registrieren. Dies ist schnell und einfach gemacht. Man muss lediglich die eigenen Daten, wie z.B. Name, Adresse Telefonnummer, E-Mail etc. eintragen, und schon kann man die riesige Auswahl der Seite durchstöbern. Auf notebooksbilliger.de werden Notebooks und PCs zu sehr günstigen Preisen angeboten. Mit dem Versand der Ware gab es auch nur selten Probleme. Dieser wird sehr zügig abgewickelt, vor allem, wenn man in Deutschlang wohnt. Im Shop kann man sich die Waren auch auf einen virtuellen Merkzettel legen. Dies ist sehr hilfreich, wenn man sich noch nicht entschieden hat. Außerdem kann man hier die Preise und die Leistung der Geräte sehr gut untereinander vergleichen. Auf notebooksbilliger.de gibt es eigentlich fast alle Geräte, die irgendetwas mit PCs, Computer oder anderen Multimedia Geräten etwas zu tun haben. Auch Smarthphones und Tablet PCs kann man auf der Website kaufen. Hier bekommt man diese meistens etwas günstiger als im Geschäft. Diese sind natürlich Vertragsfrei, d.h. man kann jede beliebige Sim Karte in das Handy einlegen.

Zahlungsmöglichkeiten

Als Kunde hat man bei notebooksbilliger.de mehrere Zahlungsmöglichkeiten. Eine sehr schnelle und einfache Zahlungsart, ist die Zahlung mit PayPal. Hier muss man natürlich genügend Geld auf dem virtuellen Konto haben. Dann muss man bei der Bestellung einfach noch „Zahlung mit PayPal“ auswählen. Dann kann man das Geld schon überweisen. Diese Überweisung ist normalerweise innerhalb einigen Sekunden auf dem anderen Konto. So kann die Ware schnell verschickt werden. Natürlich kann man auch die beliebte Banküberweisung als Zahlung in Anspruch nehmen. Hier muss man das Geld einfach auf das angegebene Konto überweisen. Dies ist vor allem praktisch, wenn man einen Online-Banking Account besitzt. Auch mit der Kreditkarte zum Beispiel VISA kostenlos kann man bezahlen. So wird die Rechnung natürlich als Lastschrift an die Rechnung der Kreditkarte angehängt. Jedoch ist diese Methode sehr bequem, wenn man z.B. zurzeit nicht so viel Geld hat, das Notebook oder den PC aber sehr dringend benötigt.

Support

Der Support von notebooksbilliger.de ist sehr freundlich und hilfreich. Wenn man ein Notebook bestellt hat, bekommt man nach etwa 1-2 Werktagen eine online Rechnung. Hier sind alle nötigen Daten, wie z.B. Preis, Artikel, Menge usw. angegeben. Man bekommt auch eine E-Mail, wenn das Notebook in die Versandabteilung weitergeleitet wurde.

Darauf sollte beim Kauf von Druckern geachtet werden

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Es gibt viele Dinge, die man beim Kauf eines Druckers unbedingt berücksichtigen sollte. So ist es beispielsweise wichtig, dass der Drucker alle Funktionen für die eigenen Vorhaben besitzt besitzt. Zudem sollte der Drucker eine hohe Auflösung und eine hohe Druckgeschwindigkeit aufweisen. Doch einem ganz entscheidendem Punkt wird zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Kosten für Tintenpatronen

Da die Druckerpatronen auf lange Sicht den größten Kostenpunkt bei einem Drucker darstellen, sollten diese bei Kaufentscheidung unbedingt berücksichtigt werden. Daher sollte man bei Druckern unbedingt auf den Farbverbrauch achten, da man sonst längerfristig ein Vermögen für Druckerpatronen ausgeben wird. Ferner sollte man die Kosten für die zu verwendenden Originalpatronen berücksichtigen, da es dort gravierende Unterschiede gibt und somit ein vermeintlich günstiger Drucker letztendlich doch sehr teuer sein kann. Außerdem ist es ratsam, dass man sich informiert, ob man mit einem Drucker auch Patronen anderer Marken als der des Druckers verwenden kann, zumal solche Druckerpatronen zumeist weit günstiger als Originalpatronen sind. In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass man bei den meisten Duckerpatronen die Möglichkeit hat, diese sehr kostengünstig nachfüllen zu lassen.

Jedoch muss diesbezüglich angemerkt werden, dass es sein kann, dass man seine Garantieansprüche für seinen Drucker verlieren kann, wenn man nachgefüllte Patronen oder Patronen von Fremdmarken verwendet. Ungeachtet dessen empfiehlt sich ein Preisvergleich im Internet, da man über Onlineshops Tintenpatronen sehr preiswert beziehen kann. Allerdings gilt es dabei die Versandkosten und dergleichen zu berücksichtigen, da das vermeintliche Kostenersparnis sonst schnell zunichte gemacht werden könnte.

Die Verfügbarkeit von Tintenpatronen

Neben den Kosten der Druckerpatronen spielt auch deren Verfügbarkeit eine große Rolle. Damit ist gemeint, dass man die Patronen in möglichst vielen Geschäften angeboten bekommt. Zudem sollten die Druckerpatronen noch eine lange Zeit verfügbar sein. Demzufolge sollte man sich nicht für ein zu altes Druckermodell entscheiden, da sonst die Druckerpatronen aus den Läden verschwinden könnten. Idealerweise sollte der Drucker zudem die gleichen Tintenpatronen, die auch mit anderen Druckermodellen genutzt werden können, verwenden, denn so wird die zeitliche und die örtliche Verfügbarkeit erfahrungsgemäß sehr groß sein.

Elektronikversicherung für Notebooks

Montag, 12. Dezember 2011

Die meisten Haushalte und Unternehmen verfügen heutzutage über zahlreiche elektronische Geräte, darunter auch Notebooks. Ein Schaden ist schnell entstanden und die Hausratversicherung deckt nur einen Teil der Schäden ab und ohne eine weitere Absicherung hilft dann meist nur eine Neuanschaffung für die Sie die vollen Kosten übernehmen müssen. Um diese Situation zu vermeiden ist es ratsam eine Elektronikversicherung abzuschliessen.

Vorteile

Eine Elektronikversicherung deckt alle Schäden an Ihren Geräten ab, wie z.B. Stromschäden, Brandschäden, Bedienungsfehler, Blitzschlag, Systemausfälle, Wasserschäden, Diebstahl und Explosionen ab.
Ausserdem werden auch Schäden abgedeckt die durch unachtsame Behandlung entstanden sind. Eine Hausratversicherung würde in diesem Fall nicht immer für den Schaden aufkommen, ganz im Gegenteil zu einer Elektronikversicherung.

Versicherungsabschluss

Bevor Sie eine Elektronikversicherung abschliessen, sollten Sie sich über die verschiedenen Vertragstypen informieren, denn nicht immer ist eine Versicherung die jegliche Schäden abdeckt nötig. Überprüfen Sie ausserdem die Konditionen Ihrer Hausratversicherung, denn häufig beinhaltet diese Teile einer Elektronikversicherung.
Ferner müssen Sie sich die Frage stellen welche elektrischen Geräte in Ihrem Haushalt versichert werden sollen, oder ob es ausreicht eine Versicherung für Ihr Notebook abzuschliessen.
Wichtig ist an diesem Punkt über die Deckungssumme nachzudenken, schliessen Sie keine Versicherung ab deren Deckungssumme unter dem Preis liegt welcher für eine Neuanschaffung nötig ist, denn sonst müssen Sie unter Umständen am Ende draufzahlen.
Wenn diese Punkte geklärt sind haben Sie die Wahl zwischen zahlreichen Anbietern für Elektronikversicherungen, welche sich durch Kosten und Konditionen unterscheiden. Um die Auswahl zu erleichtern besteht die Möglichkeit der Nutzung von Vergleichsportalen, welche Ihnen diese Punkte übersichtlich und gefiltert auf Ihre Anforderungen anzeigen.
Viele Händler bieten bei Kauf eines neuen Notebooks auch die Möglichkeit im selben Rahmen eine Versicherung abzuschliessen die jegliche Schäden an Ihrem Notebook übernimmt. In der Regel kann diese Versicherung bis zu 3 Monate nach Kauf abgeschlossen werden und richtet sich von den Kosten nach dem Neupreis Ihres Gerätes. Sprechen Sie Ihren Händler darauf an.

UMTS Stick Studententarif

Montag, 12. Dezember 2011

Gerade als Student muss man heute viel mit dem PC arbeiten, wenn es um die Beschaffung von Informationen und auch dem Schreiben von wichtigen Arbeiten geht. Aus diesem Grund bevorzugen die meisten der jungen Leute auch einen Notebook um einfach mobiler zu sein und das Gerät auch in der Uni nutzen zu können. Hier hat man aber nicht immer das Glück ein offenes WLAN Netz vorzufinden und wenn dies nicht der Fall ist, kommt man natürlich auch nichts ins Internet. Mittlerweile gibt es aber eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten, wie man mobil bleibt und trotzdem immer und überall auf das Internet zugreifen kann.

Die aktuellen Tarife am Markt

Wenn es um die Alternativen gibt, dann ist vor allem der UMTS Stick sehr gefragt. Dieser lässt sich wie ein USB Stick einfach anschließen und sofort kann man über das Programm ins Internet. Meist lässt sich dies auch mit einem extra Passwort schützen, damit man wirklich als einziger Nutzer auf dieses Netz zugreifen kann und sich die Investition lohnt. Di Unternehmen möchten auch die jungen Kunden für sich gewinnen und mit etwas Glück findet sich auch ein passender Studententarif, welchen man in Anspruch nehmen kann. So spart man mit dem Studentenstatus Geld und kann den Tarif über die gesamte Zeit an der Hochschule günstig nutzen.

Der passende Anbieter

Entscheidet man sich für den UMTS Stick, dann muss auch nach dem entsprechenden Anbieter gesucht werden. Im Internet gibt es Portale, auf welchen die Kunden die Möglichkeit bekommen einen Vergleich durchzuführen und mit nur einem Klick wird so schnell ersichtlich, welche aktuellen Angebote in Anspruch genommen werden können. Neben den monatlichen Kosten ist auch auf weitere Details wie eine Vertragslaufzeit zu achten, damit es nicht zu bösen Überraschungen und unnötigen Kosten kommt, die am Ende des Monats anfallen. Mit einem günstigen Tarif macht die Arbeit mit dem Internet noch mehr Spaß und lohnt sich für Vielsurfer.

Ultrabooks auf dem Vormarsch

Dienstag, 6. Dezember 2011

Nachdem Mitsubishi und Hewlett Packard 1998 ihr Notebook Pedion auf den Markt brachten, waren die Medien begeistert. Mit 18,4 Millimetern Dicke das dünnste Notebook, das trotz seines geringen Durchmessers kaum an Leistungsfähigkeit einbüßen musste, fand jedoch aufgrund seines hohen Preises von 6.000 US-Dollar (ca. 4.450 Euro) keinen wirklichen Absatzmarkt. Zehn Jahre später griff Apple die Idee nochmals auf und präsentierte ihr nur 1,35 Kilogramm leichtes MacBook Air. Mittlerweile zählt das MacBook Air zu den meistverkauften Apple-Produkten in der Kategorie Computer. Wie alle Innovationen von Apple, siedelt sich auch ihr Ultrabook, mit einem Preis ab 950 Euro, im oberen Preissegment an.

Doch wer bisher mit dem Kauf eines Ultrabooks aufgrund des Preises gehadert hat, darf aufatmen, die taiwanesischen High-Tech-Unternehmen ASUSTek und Acer, sowie der japanische Hersteller Toshiba werden Informationen zufolge, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit den Preisen für ihre Ultrabooks die Grenze von 1.000 US-Dollar (ca. 740 Euro) unterschreiten. Die US-Firma Intel hat zudem einen Preisnachlass von 100 US-Dollar pro Ultrabook angekündigt. Es wird vermutet, dass dies ein ausschlaggebender Faktor für andere Hersteller sein wird, ebenfalls Preissenkungen in der Sparte anzustreben.

Ultrabooks verfügen über die Leistungsfähigkeit eines konventionellen Notebooks, sind jedoch dank ihrer Gehäuse aus Aluminium und Magnesium besonders leicht. Darüber hinaus hat ihre Batterie eine extrem lange Ausdauer. Durch ihr geringes Gewicht und ihre Mobilität, werden die Geräte häufig mit Tablet-PCs verglichen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Intel plant seine Ultrabooks mit Touchscreens auszustatten. Zudem wird erwartet, dass auch die taiwanesischen Produzenten die Ultrabook-Technologie mit der zusätzlichen Ausstattung mit Sensoren revolutionieren werden und sich darum bemühen eine Symbiose zwischen Tablet und Notebook zu schaffen. Man darf sich also demnächst nicht mehr wundern, wenn jemand im Coffeeshop auf seinem Stuhl von FahionForHome sitzend, mit seinen Fingern auf den Bildschirm fasst. Es wird erwartet, dass der Markt für den Ultrabook-Absatz in den kommenden Jahren deutlich wachsen und reguläre Notebooks allmählich vom Markt verdrängen wird.

Google will mit YouTube ins Fernsehgeschäft einsteigen

Donnerstag, 3. November 2011

Schnappschüsse und Kurzfilme gibt es heute mehr als genug. Seit viele Handys mit integrierter Kamera ausgestattet sind, wird bei jeder Gelegenheit geknipst und gefilmt. Man hat die Ausrüstung stets dabei, niemand muss mehr kistenweise Equipment mit sich herumschleppen. So entstehen immer wieder unterhaltsame Clips, die man mit anderen teilen möchte. Um zu zeigen, wie putzig es aussah, als die Tochter ins Planschbecken fiel, wie stolz der Junior bei der Ernennung zum Pfadfinder war oder wie spektakulär der Flug per Fallschirm war, hat sich die Plattform „YouTube“ weltweit etabliert. Hier findet man Filme aller Art. Vom unscharfen Heimkino, bis zum professionell gedrehten Profi-Video ist alles dabei. Was gefällt oder einfach lustig ist, wird weiter empfohlen und kann binnen kürzester Zeit zum Kult werden. So erreicht mancher Streifen unvermutet innerhalb weniger Tage Zigtausende von Zuschauern. Auf diese Weise sind manche unverhofft zu Berühmtheiten geworden, hier begannen Karrieren, Nachwuchsbands wurden entdeckt und erhielten so ihren ersten Plattenvertrag.

Technisch machbar wurde der große Erfolg durch das „Streaming“, ein Verfahren, das es ermöglicht, dass der Zuschauer einen angeklickten Beitrag schon nach wenigen Sekunden ansehen kann, ohne ihn bereits vollständig aus dem Netz geladen zu haben. Beim Streaming beginnt die Wiedergabe fast unmittelbar und während der Zuschauer bereits etwas zu sehen bekommt, werden die nachfolgenden Sequenzen kontinuierlich weiter aus dem Netz geladen und zwischengespeichert. Während anfangs häufig Pausen entstanden, weil die Datenübermittlung beim Nachladen nicht mit der Wiedergabegeschwindigkeit Schritt halten konnte, hat sich die Technik in den letzten Jahren immer weiter verbessert. Hohe Übertragungsraten und verfeinerte Software ermöglichen es heute, ganze Nachrichtensendungen oder komplette Spielfilme ruckelfrei zu übermitteln.

Jetzt, wo die Technik steht, erwägt Google, YouTube zu einer ernsthaften Alternative für klassische Fernsehkanäle zu machen. Mit der Etablierung regelrechter Themenprogramme sollen die User Internet-Fernsehen für ihre ganz speziellen Interessengebiete bekommen. Nicht mehr nur eine zusammengewürfelte Mischung zufällig entstandener und eingestellter Clips, sondern professionell produziertes Qualitäts-TV soll in Zukunft das Bild bestimmen. Musik, Comedy, Sport, Fashion…hunderte Kanäle seien langfristig denkbar, heißt es. Bald gehen die ersten an den Start. Madonna wurde beispielsweise für einen Dance-Channel verpflichtet. Mit der dafür entwickelten Software „Google TV“ soll der Betrachter ein Erlebnis haben, dass klassischem Fernsehen ebenbürtig ist. Wer möchte, kann die Streams aus dem Netz auch auf dem TV-Bildschirm betrachten. Immer mehr TV-Geräte sind bereits Web-tauglich.

Auch Apple arbeitet, Brachenkreisen zufolge, bereits an einer Integration von TV-Kanälen. Diese sollen über die iTunes Plattform aufgerufen werden können. Der kürzlich verstorbene Apple-Chef Steve Jobs hatte sich bereits intensiv Gedanken darüber gemacht, wie man das Fernsehangebot vielfältiger und den Gebrauch von Fernsehgeräten einfacher und ortsunabhängiger machen könnte.

Wer bekommt Yahoo?

Montag, 24. Oktober 2011

David Filo und Jerry Yang, Doktoranden an der Universität Stanford, stellten 1994 fest, dass die Orientierung im Web immer schwieriger wurde. So entwickelten sie einen Führer, in dem sie die sprunghaft wachsende Zahl von Angeboten katalogisierten und in Kategorien gruppierten. Daraus entstand 1995 „Yahoo“. Gerade einmal sechzehn Jahre jung ist das Unternehmen inzwischen. Doch im Web gehört es damit bereits in die Riege der „Alten Hasen“. Das in Sunnyvale, Kalifornien ansässige Unternehmen zählt weltweit über 600 Millionen Nutzer. Schon ein Jahr nach der Gründung ging Yahoo 1996 an die Börse. Der Umsatz wuchs rapide und schon 1998 konnte man schwarze Zahlen präsentieren. Heute ist Yahoo mit über 13.000 Mitarbeitern in mehr als vierzig Ländern präsent. Die Angebote sind in 26 Sprachen verfügbar.

Yahoo bietet eine Vielfalt aufeinander abgestimmter Dienste. Es fungiert als Startseite, Nachrichtenplattform, Mail-Dienst und Suchmaschine. Weitere interaktive Angebote wie Flickr oder Messenger kommen hinzu. Insgesamt eine starke Basis, sollte man meinen. Doch selbst  ein so großes Unternehmen wie Yahoo könnte Ziel einer Übernahme-Schlacht werden.

Microsoft bemüht sich, durch Zukäufe, seine Position nicht nur im Betriebssystem- und Software-Markt, sondern auch im Bereich der Dienste und der sozialen Netzwerke zu stärken. Nachdem im Mai der Internet-Telefondienstleister „Skype“ für stolze 8,5 Milliarden Dollar übernommen wurde, steht nun Yahoo auf dem Wunschzettel, wie aus Branchenkreisen berichtet wird. Doch es gibt noch andere Big Player am Markt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, dass Google erwäge, eine freie Investorengruppe beim Gebot um Yahoo zu unterstützen, damit das Unternehmen nicht an Microsoft gehe.

Diese Taktik hat, so wird vermutet, auch juristische Gründe: Würde Google selbst bieten, so könnte das wettbewerbsrechtliche Schwierigkeiten hervorrufen. Viele Dienste von Yahoo und Google überschneiden sich bereits in so hohem Maße, dass hier das Entstehen einer Machtkonzentration befürchtet werden muss. Das Kartellamt würde einen solchen Deal mit hoher Wahrscheinlichkeit stoppen

Microsoft hofft hingegen, bestehende Synergien weiter ausschöpfen zu können. So basiert beispielsweise die Yahoo-Suche heute schon weitestgehend auf dem Datenbestand der Microsoft-Suchmaschine „Bing“. Bereits Anfang 2008 machte Microsoft ein Kaufangebot, das jedoch abgelehnt wurde. Jetzt wittert man erneut einen guten Zeitpunkt, sogar einen günstigeren als damals. Es kriselt, Umstrukturierungen und ein Wechsel in der Yahoo-Führungsspitze stehen an. Doch der Brocken, der hier geschluckt werden soll, ist nicht gerade klein. Allein die Beteiligung von vierzig Prozent, die Yahoo am chinesischen Handelsportal „Alibaba“ hält, ist milliardenschwer. Möglicherweise könnte Alibaba sogar selbst um Yahoo mitbieten. Deshalb ist Microsoft bemüht, zusätzliche Investoren ins Boot zu holen. Es wird jedoch nicht leicht sein, geeignete Partner zu überzeugen, denn branchenintern hält man Google und Facebook für geschickter, wenn es darum geht, hohe Nutzerzahlen in entsprechende Werbeeinnahmen umzumünzen.

„Moin, Moin“ – Apple-Store am Jungfernstieg geht auf die Zielgerade

Freitag, 2. September 2011

Apple eröffnet demnächst am Hamburger Jungfernstieg einen neuen Store. Mit dem Umbau hat man sich offenbar viel Mühe gegeben. Schon am 10. März berichteten wir darüber. Bislang hatte man die Baustelle hinter einer schlichten schwarzen Abdeckung verborgen. Dass der Bauherr Apple ist, war erst nach und nach bekannt geworden. Zwischenzeitlich hatten Spaßvögel sogar eines Morgens ein Windows-Logo an der Fassade angebracht.

 

Jetzt ist der schwarze „Vorhang“ gefallen. Es wird also ernst. Und nun gibt Apple sich auch zu erkennen. Die Fenster sind zwar noch mit knallroter Folie verkleidet, doch über dem Eingang prangt bereits unübersehbar das Logo und die Aufschrift „Apple Store Jungfernstieg“ läßt keinen Zweifel darüber, wer hier demnächst die Türen öffnet. In großen weißen Buchstaben steht „Moin, Moin“ auf der roten Folien-Abdeckung, die i-Tüpfelchen bilden dabei kleine Apple-Logos.

 

Im übrigen kann man bereits erkennen, dass die klassischen kanellierten Pfeiler in der Frontfassade zum Jungfernstieg erhalten geblieben sind. An der gewohnten Optik von Hamburgs wohl berühmtester Einkaufsstraße wird sich also nicht allzu viel ändern. Noch im September, so munkelt man, soll Eröffnung sein. Wann genau, bleibt einstweilen  geheimnisumwittert. Das gehört zum Apple-Kult, der auch bei solchen Gelegenheiten stets sorgsam gepflegt wird. Gerüchte wollen wissen, dass sich Samstag, der 10. September gut eigenen würde. Wahre Fans werden es sich nicht entgehen lassen, zu den Ersten zu gehören, die voller Begeisterung in die neuen Räume stürmen. Neu ist eben neu, auch wenn im Poppenbütteler Einkaufszentrum bereits ein sehr schicker Apple-Store vorhanden ist. Es wird vermutet, dass im Innern zwei Geschosse durch eine Glaswendeltreppe verbunden sind. Ein typisches Gestaltungsmerkmal, dass schon aus anderen Apple-Stores bekannt ist.

Bilder bereitgestellt von fototechnik.com

Hamburg wird damit die erste deutsche Stadt mit zwei Apple-Stores sein. Weitere Stores gibt es bereits in München, Dresden, Frankfurt und Oberhausen. In Augsburg und in Sulzbach sind zwei weitere Läden in Planung. Schade, dass Steve Jobs unlängst als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten ist. Sonst könnte man zumindest darauf hoffen, ihn bei so einer Gelegenheit mal live zu erleben. Viele Fans sind deswegen traurig, denn sie mögen ihn und verstanden ihn stets als Urvater der Visionen, die in den letzten Jahren bei Apple Wirklichkeit geworden sind.

 

Das herzhafte „Moin, moin!“ ist eigentlich ein typischer Gruß aus dem Flensburger Raum und auch Teilen Süddänemarks gebräuchlich. Dort ist nämlich immer „Moin“, ganz gleich, ob morgens, mittags, abends oder mitten in der Nacht. Das „Moin“ nach Hamburg zu importieren, scheint derzeit unter Werbe-Kreativen sehr angesagt zu sein. Am 25.8., also gerade mal vor einer Woche eröffnete das neue Höffner-Möbelhaus in Eidelstedt. Auch dort prangt übrigens das Logo in weiß auf rotem Untergrund. Zu diesem Anlaß gibt es einiges zu gewinnen, unter anderem ein Mini Cabrio. Für den, der beim Gewinnspiel die richtige Lösung weiß. Gefragt wird danach, womit das neue Haus die Kunden begrüßt. Die richtige Antwort lautet nicht etwa „Tach, Tach“, sondern, wir dürfen das hier einfach mal verraten, da es sowieso unübersehbar ist: „Moin, Moin“. Wer schnell ist, kann noch mitmachen. So viel zum Thema „Kreativität von Werbetreibenden“.