Erster Ausblick auf „Windows 8“

Donnerstag, 15. September 2011

Jetzt rückt Microsoft mit ersten Informationen zur nächsten Windows-Generation heraus. Bescheiden, wie man im Hause Microsoft nun einmal ist, wird „Windows 8“ als „Revolution“ im Bereich der Betriebssysteme angekündigt. Man habe Windows geradezu neu erfunden, hieß es auf einer Konferenz in Anaheim, bei der erste Details des neuen Systems zur Sprache kamen. Wer so viel verspricht, wird an seinem eigenen, hohen Anspruch gemessen werden.

Verglichen mit der aktuellen Version „Windows 7“ seien rund 1.500 Modifikationen eingeflossen. Für den User bedeute das eine völlige Runderneuerung mit ganz neuer Benutzeroberfläche und vielen zusätzlichen Funktionen. Bleibt zu hoffen, dass man sich schnell und unkompliziert darin zurecht findet. Erste Informationen deuten darauf hin, dass sich die Gestaltung von PC und Handy immer mehr annähern wird. Statt der klassischen Taskleiste darf man mit einer visuellen Darstellung rechnen, die sich enger am „Windows Phone“-Betriebssystem orientiert. Für die Optik bedeutet das, dass der Startbildschirm sich aus einzelnen Kacheln zusammensetzt, die für verschiedene Anwendungen stehen, im Fachjargon wird das als „Metro-Design“ bezeichnet. Positiv: Das System fährt schneller hoch und Programme, die mit Windows 7 funktionierten, sind auch kompatibel für Windows 8. Gewohnte Office-Anwendungen sollen in der vertrauten Optik weiter laufen. Multitasking ist selbstverständlich; auch wenn zwischen vielen geöffneten Anwendungen häufig gewechselt wird, soll Windows 8 nichts aus der Ruhe bringen können. Außerdem soll das System auf die besonderen technischen Anforderungen von Tablet-PC’s besser als bisher optimiert worden sein. Ferner wurde einiges unternommen, um den Anschluß an Peripheriegeräte wie Beamer, Scanner oder Drucker zu vereinfachen. Auch die schnelleren USB 3.0-Anschlüsse sind dabei bereits berücksichtigt worden. Eine unkomplizierte Geräteerkennung ohne langes Treiber-Wirrwarr würde bestimmt sehr begrüßt werden.

Noch ist weder bekannt, ab wann Windows 8 erhältlich sein wird, noch wann die großen Hardware-Hersteller das neue Betriebssystem regulär in Neugeräte integrieren werden. Branchenexperten rechnen frühestens im nächsten Jahr damit. Entwickler von Apps und Peripheriegeräten können jedoch bereits eine Vorschau im Netz einsehen. Ab 14. September wird der so genannte „Windows 8 Developer Preview“ Interessierten online zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es Beispiele und Tutorials, damit die Entwicklung der Apps auf die Anforderungen des neuen Standards abgestimmt werden kann. Diese Entwickler liegen Microsoft besonders am Herzen. Denn für Windows 8 soll es einen umfangreichen App-Store geben. Und der kann nur dann attraktiv sein, wenn möglichst bald viele pfiffige Gimmicks darin angeboten werden. Die Java- oder HTML-basierte Programmierung wird als besonders unkompliziert beschrieben und soll all jene ermutigen, die mit guten Ideen in den Startlöchern stehen, diese baldmöglichst umzusetzen.

Microsoft betont, dass man sich terminlich nicht selbst unter Stress setzen möchte. Qualität sei wichtiger als Geschwindigkeit, um peinliche Pannen schon im Vorfeld ausschließen zu können.

“iPhone 5″ – Seit heute Vorbestellung bei der Telekom möglich!

Montag, 5. September 2011

Wenn etwas langsam altert und reift, so sagt man, es sei in die Jahre gekommen. Dem iPhone kann das nicht passieren, denn so viel Zeit lässt man ihm nicht. Es kann bestenfalls in die Monate kommen, denn, kaum ist der erste Hype vorbei, da ist schon wieder ein neues Modell am Start. Was wurde nicht alles unternommen, eines zu ergattern, als das erste iPhone auf den Markt kam! Jetzt sind wir schon bei der vierten Generation und die fünfte steht unmittelbar bevor. Zwar hat Apple noch keine offizielle Produktvorstellung durchgeführt. Doch Fachleute sind sich sicher, es kann nicht mehr lange dauern.

 

Ein deutliches Indiz: Die Deutsche Telekom nimmt bereits Reservierungen entgegen. Ja, gibt es denn überhaupt noch Menschen, die keines haben? Bei den bisherigen Generationen war stets ein Ansturm zu verzeichnen gewesen, der für viele Kunden zu Wartezeiten führte, weil so viele Geräte in so kurzer Zeit kaum lieferbar waren. Wer jetzt schon frühzeitig reserviert, soll sich damit einen der vordersten Plätze sichern können und zu den Glücklichen gehören, die den begehrten Karton als erste an die Brust drücken. Wer bei der Telekom einen Vertrag abschließt oder verlängert, sollte ausdrücklich darauf hinweisen, dass er auf das neue Modell warten möchte.

 

Eines muss man den iPhones jedenfalls lassen: So jung sie sind, gelten sie bereits als „Urväter“ des Smartphones schlechthin. Kann das Neue wieder etwas Ungeahntes, das unser Leben entscheidend verbessert? Bislang konnten neue Modelle stets mit kleinen Gimmicks, wie beispielsweise einem Kompass, überraschen. Wenn ich einen Wunsch äußern darf: Diesmal wäre es vielleicht praktisch, wenn an der Kante noch ein kleiner Rasierer eingebaut wäre, für die schnelle Rasur unterwegs. Nett wäre auch eine integrierte Solarzelle, die den Akku in der Sonne wieder lädt, damit er nicht so schnell leer ist…

 

Auch die Telekom weiß, trotz Reservierung, nichts Genaues. Weder Preis, noch Leistungsumfang stehen fest. Nicht einmal auf die Bezeichnung „iPhone 5“ möchte man sich bindend festlegen. Gerüchte wollen wissen, dass der Prozessor dem des neuen iPad gleichen wird. Auch von einer leistungsfähigeren Kamera mit höherer Auflösung ist die Rede. Befeuert wird die Gerüchteküche – nicht zum ersten Mal – von einem angeblich verloren gegangenen Prototypen. Sind Apple-Entwickler wirklich so schludrig, dass sie immer mal wieder „Erlkönige“ im Bus oder in der Kneipe liegen lassen? Angesichts des daraus jeweils entstehenden Medienrummels ist so ein liegengelassener Prototyp offenbar werbewirksamer, als jede konventionelle Werbemaßnahme. Auch das iPhone 4 war Wochen vor seinem offiziellen Erscheinen in einem Biergarten „verloren“ gegangen.  Vielleicht sind die vermeintlichen „Schussel“ nicht etwa unachtsam, sondern äußerst helle und berechnend. Noch mysteriöser wird die Geschichte dadurch, dass offenbar nicht die Polizei, sondern Apple-Sicherheitsleute nach dem fehlenden Gerät auf die Suche gegangen sein sollen.

 

Als möglicher Verkaufsstart des iPhone 5 wird vielfach der Oktober vermutet. Fragt sich außerdem, wo es dann losgeht. Das Produkt exakt zeitgleich auf allen wichtigen Weltmärkten einzuführen, dürfte selbst die besten Logistiker überfordern.

Der neue Medion Erazer X6816 ist da – Auf zur langen Nacht vor Aldi!

Montag, 1. August 2011

Rechtzeitig zum Wochenende bekommen wir den „Aldi Aktuell“-Prospekt ins Haus. Im Kleingedruckten heißt es „Wir planen die Angebotsmenge jeweils mit dem Ziel, der Nachfrage für mindestens drei Tage entsprechen zu können. Auch bei sorgfältigster Planung der Angebotsmenge ist es aber nicht immer vermeidbar, dass einzelne ALDI-Märkte bereits am ersten Verkaufstag ausverkauft sind.“ Sein wir doch mal ehrlich: Man wäre schlicht beleidigt, wenn am Dienstagmorgen noch ein Laptop übrig wäre. Aldi-Kunden sind abgehärtet und wissen aus Erfahrung, dass man tunlichst schon in der vorhergehenden Nacht tapfer vor der Ladentür ausharren sollte, um zu denen zu gehören, die sich bei Öffnung als erste einen der begehrten Kartons greifen können. Es ist also kein Zufall, dass gerade ein Montag als Verkaufsstart ausgewählt wurde. So hat Vati am Wochenende genug Zeit, die Campingausrüstung klar zu machen, damit in der Nacht von Sonntag auf Montag nichts schief geht.

699,– Euro soll er kosten. Er präsentiert sich in der derzeit angesagten Hochglanzoptik. Das Herz ist ein Intel Core i7 Prozessor. Hier war also das Beste gerade gut genug. Zum Vergleich: Der i7 Prozessor steckt auch in vielen Apple MacBook Pro. Auch die Festplatte ist nicht von schlechten Eltern: Stattliche 750 GB. Da passt schon was drauf. Der 15,6” Bildschirm überzeugt mit einer hohen HD-Auflösung und die Grafik ist entsprechend leistungsfähig ausgelegt. Von vier USB-Anschlüssen laufen zwei bereits nach dem neuen Hochgeschwindigkeitsstandard 3.0, was blitzschnelle Datenübertragungen möglich macht. Während die meisten vergleichbaren Geräte noch mit Arbeitsspeichern von 4 GB auskommen müssen, hat man diesem Gerät bereits 6 GB spendiert. Der Li-Ion Hochleistungsakku verfügt über 8 Zellen. Damit ist eine überdurchschnittliche Laufzeit zu erwarten.

Alle diese Daten sprechen dafür, dass der Erazer äußerst fix sein wird. Beim Anschalten gibt es dann aber eine Überraschung. Er ist noch schneller als gedacht. Er verfügt nämlich über ein zusätzliches FastBoot System. Damit kann man in nur 10 Sekunden Ruckzuck ins Internet, Facebook, Google Plus oder Mail-Dienste aufrufen, ohne dass dafür bereits ein vollständiger Systemstart erfolgt sein muss. Das ist genau das Richtige für Eilige. Seinen Besitzer erkennt der Erazer am Fingerabdruck. Eine wirkungsvolle Sicherung gegen Fremdzugriff und Datenklau. Auch Webcam und Mikrofon sowie DVD/CD-Brenner sind bereits an Bord. Ebenso WLAN und Multi-Kartenleser. Das Betriebssystem Windows 7 Home Premium wird durch eine Vielzahl hilfreicher Softwarepakete ergänzt.

Die 36 Monate Herstellergarantie geben ein gutes Gefühl und sind anderen Anbietern zur Nachahmung wärmstens empfohlen. Damit erhält Medion einen wichtigen Vertrauensvorschuss gegenüber der mehr und mehr um sich greifenden Unsitte, zusätzliches Geld mit Garantieverlängerungsvereinbarungen herauszuschinden.

Fazit: Bei diesem Gerät wurde an nichts gespart. Das Preis-Leistungs-Verhältnis darf als vorbildlich gelten. Angesichts der hohen Leistungsdaten ist der Erazer auch zukünftigen Anforderungen etliche Jahre locker gewachsen. 6 GB Arbeitsspeicherkapazität, USB 3.0-Anschlüsse und das FastBoot-System machen dieses Angebot besonders interessant für Leute, die nicht gerne warten.

Das neue Mac OS X Lion (10.7) ist da

Freitag, 29. Juli 2011

Seit dem 20.Juli ist das neueste Betriebssystem für Macintosh-Computer erhältlich, das unter dem Namen Mac OS X Lion (Version 10.7) die Nachfolge des “Snow Leopard” antritt (letzte Version 10.6.8). Die Benutzeroberfläche wurde dabei auch immer mehr dem mobilen iOS angepasst, das auf den iPhones verwendet wird.

Zwar kann der normale Bildschirm nicht zum Touchscreen umfunktioniert werden, doch Apple hat sein bestes getan um die Fingerarbeit auch auf dem Computer mit Hilfe von “Mission Control” zu ermöglichen. Dabei ersetzt der Trackpad oder die Magic Mouse den Touchscreen und ermöglicht das problemlose Scrollen auf dem Bildschirm, das Blättern zwischen verschiedenen Apps und das Zoomen.

Eine weitere Neuerung ist der Launchpad, der neue Desktop, der sich ebenfalls grafisch am iPhone mit seinem iOS orientiert. Damit werden alle Apps direkt auf dem Launchpad dargestellt und können mit einem einzigen Klick geöffnet werden. Natürlich können auch weiterhin Ordner angelegt werden, damit es nicht unübersichtlich wird, und im vertrauten Dock können nach wie vor die Favoriten gespeichert werden. Neu ist auch die direkte Integration des Mac App Stores, der über eine App auf dem Launchpad direkt zugänglich gemacht wurde.

Ideal für Menschen die mit anderen Apple-Besitzern eng zusammen arbeiten, sei es am Arbeitsplatz oder in der Schule, ist die neue Drahtlosfunktion “AirDrop”: Solange ein Wifi-Netz vorhanden ist, können zwei Macs, die über AirDrop verfügen, problemlos Kontakt miteinander aufnehmen und Dateien miteinander austauschen. Dabei sind die Dateien selbstverständlich verschlüsselt und die Macs selbst mit einer Firewall vor unbefugten Zugriffen geschützt.

Ganz neu gestaltet wurde das Mail-Programm, das den Posteingang effizienter macht, z.B. indem thematisch zusammenhängene E-Mails zu “Konversationen” gruppiert werden. Auch werden E-Mails nun breiter dargestellt, so dass mitgeschickte Photos direkt komplett zu sehen sind und nicht erst mühselig in der Bildvorschau geöffnet werden müssen.

Neben diesen Neuerungen wurden natürlich auch zahlreiche andere Standard-Programme des Mac OS aktualisiert und erweitert, darunter iCal, iChat, Safari und viele andere.

Zum ersten Mal stellt Apple ein neues Betriebssystem zunächst nur als Download zur Verfügung – Lion kann zum Preis von 23,99 Euro im App Store heruntergeladen werden. Allerdings kann Lion nur genutzt werden, wenn auf dem Mac bereits Snow Leopard vorhanden ist – wer über ältere Betriebssysteme (10.4 oder 10.5) verfügt, muss erst kostenpflichtig auf Snow Leopard upgraden. Der Siegeszug des Löwen hat jedoch schon begonnen – bereits am ersten Verkaufstag wurde das neue Betriebssystem über eine Million mal heruntergladen.

3-D-Bildschirme – Jetzt kommt das Kino ins Wohnzimmer

Freitag, 15. Juli 2011

Sehnsüchtig wurden sie erwartet. Jetzt bringen gleich mehrere Hersteller fast gleichzeitig die ersten 3-D-Bildschirme auf den Markt. Aus dem Kino ist das Erlebnis räumlicher Tiefe bereits vertraut. Jetzt kann man es sich auch in die eigenen vier Wände holen.

Solange die Geräte ausgeschaltet sind, wirken sie wie ganz normale Flachbildschirme. Einzig das Vorhandensein einer zusätzlichen Brille lässt ahnen, dass es sich hier um etwas Besonderes handeln muss. Im Gegensatz zu den früheren farbigen Brillengläsern, durch die Einbußen bei der Leuchtkraft der Farben hingenommen werden mussten, gibt das neue Verfahren das gesamte Farbspektrum unverfälscht wieder. Gute 3-D-Bildschirme werden bei räumlicher Wiedergabe automatisch etwas heller, damit die Bilder durch die leicht getönte Brille in der gesamten Farbintensität gesehen werden. Um den 3-D-Effekt voll auskosten zu können, sollte die Bildschirmdiagonale nicht zu klein gewählt werden.

Der räumliche Eindruck entsteht dadurch, dass Aufnahmen, die von mehreren Kameras aus unterschiedlichen Perspektiven gemacht worden sind, einander in Sekundenbruchteilen abwechseln. Dieser Wechsel erfolgt zwischen 60- und 120-mal pro Sekunde, so dass er vom Betrachter nicht bewußt erkannt werden kann. 3-D-Fernseher müssen deshalb mindestens Signale von 120 Hertz, das bedeutet 120 Impulse pro Sekunde, verarbeiten können. Die Brille des Betrachters ist mit dem Bildschirm so synchronisiert, dass die Gläser in der gleichen Frequenz wie der Bildwechsel abwechselnd durchsichtig werden. Das geht so schnell, dass das Gehirn ein fortlaufendes räumliches Bild wahrnimmt. Da sich die Technik wesentlich von der im Kino unterscheidet, sind Kinobrillen für 3-D-Fernseher leider völlig ungeeignet.

Damit Brille und Bildschirm perfekt zusammenarbeiten, sendet der 3-D-Bildschirm ein Infrarot-Signal, aus der die Brille die erforderlichen Koordinationsdaten errechnet.

Brillen und Fernseher sind stets aneinander gebunden. Das führt dazu, dass die Betrachtung eines SONY 3-D-Fernsehers nur mit einer SONY-Brille möglich ist, für den Samsung braucht man eine Samsung-Brille usw.. Ferner sind auch 3-D-Beamer in Vorbereitung, mit denen man das räumliche Erlebnis wie im Kino auf eine (Spezial-)Leinwand werfen kann.

Die Sendeanstalten werden, mit Ausnahme einiger Fußballübertragungen, vorerst noch keine 3-D-Programme ausstrahlen. Entsprechende Filme wird es zunächst nur auf Blu-Ray geben. Damit das Signal direkt an den neuen 3-D-Fernseher geleitet werden kann, braucht der Blu-Ray-Player einen zusätzlichen HDMI-Ausgang. Diese direkte Verbindung ist notwendig, beim Umweg über einen Receiver würde die 3-D-Information verlorengehen.

Ein wenig Gewöhnung ist zunächst erforderlich: Neulingen kann beim 3-D-Genuss durchaus schwindelig werden. Allzu lange sollte man ohnehin nicht vor den Wunderkisten sitzen. Denn das Betrachten der neuen und ungewohnten Bildtiefe durch die Spezialbrille ermüdet die Augen deutlich schneller als herkömmliches Fernsehen.

Das schnellste Notebook der Welt?!

Mittwoch, 16. März 2011

Ein neues Gaming-Notebook stellte Schenker, auf der Cebit 2011 vor, zufinden in Halle 23 am Stand A01/04. Laut Hersteller ist es das schnellste Notebook der Welt!

Das Schenker XMG U700 Ultra fährt mit zwei GForce GTX 485M Grafikkarten auf, wo durch es 26.000 Punkte im 3D mark Ventage erreicht. Volle 3,73 GHz leisten die sechs Kerne eines Turbo-Boosts, dank der Intel Core i7-990x-CPU, wem das noch zu wenig ist kann es mithilfe der Intel XTU-Software noch über die 4-GHz-Grenze takten.

Der Preis für ein Notebook der XMG U700 Ultra- Reihe liegt allein daran wie der Käufer es bestücken lässt, der Preis liegt bei 1.749 Euro oder 6.238 Euro. Das Gaming-Notebook wird ab Mitte März erhältlich sein.
Bei 2.410 Euro liegt der Preis für ein Mittelklassemodell, darin enthalten sind dann zwei Geforce Grafikkarten, zwei 500 GByte Festplatten , der Core i7-960, sechs GiByte RAM, WLAN und dem Betriebsystem Windows 7.
Wer über ein Betriebsystem von Windows 7 (z.B. Home Premium, wie es auf den Notebooks als Standartbetriebssystem zufinden ist) verfügt kann sich das Schenker Notebook auch ohne Betriebsystem liefern lassen. Als seperate CD, werden die benötigten Treiber für Windows 7 mitgeliefert, die 32Bit Version sowie die 64Bit Version, außerdem werden sie auch als Download bereitgestellt.

Der Bildschirm des Gamer-Notebooks beträgt 17,3 Zoll, hat ein TFT-Display mit Web-Cam und Backlight-Led´s. Maximal 12GiByte stehen als Arbeitsspeicher zur Verfügung.
Die Tastatur besteht aus 99 Tasten, einem seperaten Ziffernblock,beleuchtetes multitouchfähiges Touchpad mit Scrollfunktion sowie fünf Multimediatasten.
Fünf Lautsprecher von Realtek High Definition Audio und ein Subwoofer, liefern einen einwandfreien Sound.
Ein 12-Zellen-Li-Polymer-Akku mit 6.800 mAh gewährleistet langes kabelloses Arbeiten oder Spielen.
Das Notebook ist 419 mm breit, 286mm tief und 56,5 – 60,7 mm hoch. Mit Akku wiegt es leichte 5,8 kg.

Packard Bell: Sandy-Bridge-Notebooks ab 599 Euro

Dienstag, 15. März 2011

Die Firma Packard Bell, die zum Acer Konzern gehört, hat eine neue Notebook Reihe angekündigt. Bei der neuen EasyNote TS Reihe handelt es sich um 15,6 Zoll Notebooks, ausgestattet mit den neuen Intel Sandy Bridge Prozessoren. Packard Bell wird die neue Serie in verschiedenen Farben und Konfigurationen anbieten. Zu Beginn wird das neue Notebook mit drei verschiedenen Gehäusefarben angeboten werden, nämlich rot, schwarz und weiß. Alle Farben sind außerdem mit einem dezenten Muster versehen.

Ausstattungsmäßig verfügen alle EasyNote TS über eine Chiclet-Tastatur mit Ziffernblock, sowie über ein Multigesten Touchpad. Für alle begeisterten Social Network Fans gibt es außerdem eine Spezialtaste, mit der bis zu drei Seiten gleichzeitig geöffnet werden können. Die höchste mögliche Auflösung der 15,6 Zoll Displays liegt bei 1.366 x 768 Pixeln. Darüber hinaus kann der Käufer zwischen zwei verschiedenen Grafikkarten wählen. Das Notebook kommt entweder mit der Nvidia GeForce GT 520M oder mit der etwas stärkeren und leistungsfähigeren 540M. Die neue Nvidia Optimus Technologie erhöt die Laufzeit, da sie je nach Bedarf Prozessor oder Grafikkarte den Vorrang an Leistung gibt.

Die günstigste Version ist bereits ab 599 Euro zu haben und wird von einem Intel Core i3-2310M der über 2,1 Gigahertz Leistung verfügt angetrieben. Dazu kommt dann ein Arbeitsspeicher von 4 Gigabyte RAM sowie eine 500 Gigabyte Festplatte. Bereits für 100 Euro mehr bekommt der Benutzer dann schon eine verbesserte Version, mit einem i5-2410M Prozessor mit 2,3 GHz und 640 GB Speicherplatz. Die dritte und zugleich teuerste Ausführung liegt bei 799 Euro. Diese verfügt über einen Intel Core i7-2630QM Quad-Core-Prozessor mit 2,0 GHz. Die Festplatte hat eine Kapazität von 640 GB und der RAM wurde um 2 Gigabyte erhöht.

Alle Notebooks verfügen über einen integrierten DVD Brenner, eine 1,3 Megapixel Webcam, LAN, WLAN 802.11b/g/n sowie über Bluetooth 3.0. Dazu kommen noch zwei USB 2.0 Anschlüsse, ein einzelner USB 3.0 Anschluss, sowie ein Anschluss für HDMI und VGA. Auch ein Kartenleser für SD, MMC, MS, MS Pro und XD Speicherkarten ist in allen drei Geräten integriert. Berichten von Packard Bell zur Folge sollen die neuen EasyNote TS Notebooks ab Mitte März in den Handel kommen. Alle Notebooks sollen mit der 64 Bit Edition von Microsoft Windows 7 Home Premium ausgestattet sein. Dazu gibt es Adobe Photoshop Elements 8 gratis. Packard Bell wird für alle Geräte eine zweijährige Garantie gewähren.

Microsofts Kinect kommt ins Guinness-Buch der Rekorde

Freitag, 11. März 2011

Eine Revolution der Spielewelt vollzog sich mit der Erstvorstellung der neuen Hardware Kinect von Microsoft am 1. Juni auf der E3-Spielemesse.

Mit dieser außergewöhnlichen Hardware, die zur besseren Steuerung der Xbox360 erforderlich ist, war es den Spielern nun möglich, Games ohne Gamepad, sondern mit dem Einsatz des eigenen Körpers zu spielen. Durch eingebaute Sensoren erfasst die Hardware den Körper und wandelt Bewegungen in Steuerbefehle um.

Sogar Gesichtserkennung durch eine 3D-Kamera ist mit Kinect möglich. Die Spiele können mittels Sprache und Bewegungen gesteuert werden und bieten so eine neue Art der Videospiele an.
Nach dem Verkaufsstart in den USA am 4. November 2010 und nach dem Kinect am 10. November auch in Deutschland auf den Markt kam, verzeichnete Microsoft unglaublich hohe Verkaufszahlen.

Innerhalb von fünf Tagen verkaufte sich das 149 € teure Gerät über 1 Million mal. Schon am 30. November 2010 kamen die Zahlen auf 2,5 Millionen verkaufte Produkte. Bis heute wurden ungefähr 8 Millionen Waren verkauft. 133000 Stück wurden in den ersten 60 Tagen pro Tag verkauft, damit stellt Kinect sogar das ipad und das iphone von Apple in den Schatten.

Dadurch wurden die Redakteure des „Guinnessbuch der Rekorde“ auf die Verkaufszahlen aufmerksam und so werden der rasend schnelle Verkauf und die Zahlen in das neue Buch 2011, unter der Kategorie Videospiele, aufgenommen.

Viele Spiele wurden schon für Kinect entwickelt und in Zukunft werden viele Weitere folgen. Zudem kündigte Microsoft-Chef Bill Gates an, er werde die neue Hardware in die kommenden Windowsprogrammen installieren und damit soll vor allem die Bedienung des Windows Media Players erleichtert werden.

Das iPad 2 kommt – Konkurrenzlos!

Sonntag, 6. März 2011

Allgemeines über das Ipad 2:

Der Nachfolger vom Ipad wurde am Mittwoch von Steve Jobs höchstpersönlich vorgestellt. Viele Apple Fans warten schon seit längerer Zeit sehnsüchtigst auf das neue Model des Ipad. Aber was wurde eigentlich am Ipad verbessert und wie viel wird es auf dem Markt ungefähr kosten.

Vorteile gegenüber dem Ipad 2 Tablet – PC:

Am Auffälligsten ist die neue Form des Ipad. Er ist wesentlich schlanker als sein Vorgänger – Modell. Aber auch am Gewicht wurde viel getan. Er wiegt jetzt knapp 80 Gramm weniger und besitzt 2 Kameras. Die es ermöglichen HD – Videos aufzunehmen und über Video – Telefonie zu kommunizieren. Aber auch am Prozessor wurde gearbeitet, er besitzt jetzt einen 1 GHz dual core Prozessor der wesentlich mehr Leistung bringt als sein Vorgänger – Modell. Zudem ist die Grafik weitaus besser und die Akku Leistung hält bei doppelter Leistung genauso so lange wie beim Vorgänger. Im großen und ganzen ist das Ipad 2 seinem Vorgänger in vielen Hinsichten höchst überlegen oder zumindest gleichwertig.

Kosten für das Ipad 2:

Das neue Modell soll mit 599 Euro genau soviel kosten wie sein Vorgänger – Modell als es letztes Jahr auf den Markt kam. Der Preis seines Vorgängers sank dagegen nach der Veröffentlichung des neuen Preises um 120 Euro auf 470 Euro.

Steve Jobs Präsentation:

Die Präsentation des Ipad 2 hat insgesamt 75 Minuten in Anspruch genommen und wurde auf einer Pressekonferenz in San Francisco gehalten. Sie wurde ausschließlich von Steve Jobs gehalten. Steve Jobs wirkte auf der Präsentation schwach und abgemagert. Schaffte es jedoch die gesamte Zeit durchzuhalten. Leider gab er keine genauen Angaben über die Dauer seiner Auszeit bei Apple.

Vorteile gegenüber anderen Tablet – PCs:

Der Samsung Chef war nach der Präsentation des Ipad 2 zutiefst vom neuen Modell beeindruckt. Und verkündete kurze Zeit nach der Präsentation, das er das Samsung Galaxy Tab überarbeiten lässt. Diese Aussage spricht für sich. Das neue Ipad kann es mit jedem Modell eines anderen Hersteller aufnehmen. Der Marktanteil von Apple an den Tablet – PCs Markt beträgt knapp 90 %. Apple dominiert diese Branche ganz klar und kein anderes Modell kann dem Ipad 2 das Wasser reichen. Das Ipad 2 bietet bessere Funktionen und durch den Hersteller Apple eine vertrauenswürdige Marke gegenüber vielen anderen Herstellern.

Das neue Apple Mac Book Pro

Mittwoch, 2. März 2011

Das neue MacBook Pro ist seinem Vorgänger vom Aussehen her sehr ähnlich, aber die Technologie im Unibody- Gehäuse vom neuen Mac Book hat sich stark verbessert. Der Core i7 sorgt nun für schwungvolle Dynamik.
Mit seinem 15-Zoll-Monitor zählt das Mac book Pro zu den Longsellern in dem Notebook-Programm von Apple. Der neue Jahrgang konnte erheblich an Leistung zunehmen: Das Modell hat einen Core-i7-Prozessor (620M, 2,67 GHz) von der Mobile-Baureihe (Arrandale). Die CPU wird durch ein vier GByte DDR3-RAM gestützt. Diese Kombination erbrachte bei Benchmark-Messungen ausschließlich Top-Resultate.

Doppelte Grafikleistung:

Durch den Wechsel auf den neuen Prozessor kam es zu Veränderungen beim Chipsatz: Statt dem Nvidia-Chipsatz kommt nun der Intel-Chipsatz (HM55), welcher über eine eigene Grafik-Engine (Intel HD) innehält., Apple baut zusätzlich die gesonderte Grafiklösung Nvidia GeForce GT 330M mit 512 MByte Speicher ein, um die Chipsatz-Grafik zu beschleunigen.
Vorteil bei dem neuen Mac Book Pro ist, dass bei Mac OS, abhängig von der Systemanwendung, automatisch zwischen den beiden Grafikchips hin- und her geschaltet wird. Wenn jedoch Windows per Bootcamp genutzt wird, läuft immer der schnellere Nvidia-Chip.

Akkulaufzeit:

Wenn man das Notebook mit anderen Notebooks dieser Klasse vergleicht ist die Akku-Ausdauer gut und erhält einen Platz in der Ausdauer-Top-Ten. Der Akku ist fest integriert und hält rund 1.000 Ladezyklen durch. Ein Austausch bei Apple ist natürlich möglich.

Ausstattung:

Die zusätzliche Ausstattung ist nahezu unverändert: Die Anschlüsse an der linken Seite des stabilen Unibody-Gehäuse bleiben alle erhalten. Dort sind zwei USB 2.0-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet, Firewire 800 sowie ein SD-Card-Reader, der mit den neuen SD-XC-Karten kompatibel ist. Die Festplatte verfügt über 500 GByte. Gegen einen Aufpreis lassen sich auch SSDs mit bis zu 512 GByte einbauen. Der Mini-DisplayPort vermeldet eine ausschlaggebende Verbesserung: Audio- und Videosignale lassen sich ausgeben und können nun mit einem Adapter auf HDMI umgeformt werden. Damit reicht für den Anschluss an einem Fernseher ein Kabel aus. Der dynamische DVD-Brenner bleibt weiterhin bestehen.

Display:

Das vorzügliche 15,4-Zoll-Display mit Hintergrundbeleuchtung sorgt weiterhin mit hervorragender Helligkeit und einem erstklassigen Kontrastverhältnis für Begeisterung. Zudem hat Apple auf den Ruf nach einer höheren Auflösung gehört. Das Display ist sowohl mit 1.680 x 1.050 Pixel als auch mit matter Oberfläche erhältlich.

Bedienung:

Die Bedienung funktioniert wie schon beim Vorgänger fortschrittlich: Das große, stabile Multitouch-Pad ersetzt die Maus vollständig und kann Deutungen mit bis zu vier Fingern wahrnehmen. Im Dunklen wird die Tastatur durch helle LEDs erleuchtet. Außerdem verfügt sie über einen sehr guten Druckpunkt.

Die Thunderbolt Technologie ist eine neue Datenübertragungsmöglichkeit mit besonders hoher Geschwindigkeit. Sie unterstützt mit 10 Gigabit je Sekunde über ein Kabel die Display- und Daten-Verbindungen. Somit werden neue Wege beim einfachen und flexiblen Umgang mit dem PC ermöglicht. Das neue Macbook Pro beinhaltet die Thunderbolt-Technologie zuerst.

Das neue Mac Book Pro mit dem Core-i7-CPU ist ein effizientes und robustes Kraftpaket mit einem hochwertigen Display.