Das neue Apple Mac Book Pro

Mittwoch, 2. März 2011

Das neue MacBook Pro ist seinem Vorgänger vom Aussehen her sehr ähnlich, aber die Technologie im Unibody- Gehäuse vom neuen Mac Book hat sich stark verbessert. Der Core i7 sorgt nun für schwungvolle Dynamik.
Mit seinem 15-Zoll-Monitor zählt das Mac book Pro zu den Longsellern in dem Notebook-Programm von Apple. Der neue Jahrgang konnte erheblich an Leistung zunehmen: Das Modell hat einen Core-i7-Prozessor (620M, 2,67 GHz) von der Mobile-Baureihe (Arrandale). Die CPU wird durch ein vier GByte DDR3-RAM gestützt. Diese Kombination erbrachte bei Benchmark-Messungen ausschließlich Top-Resultate.

Doppelte Grafikleistung:

Durch den Wechsel auf den neuen Prozessor kam es zu Veränderungen beim Chipsatz: Statt dem Nvidia-Chipsatz kommt nun der Intel-Chipsatz (HM55), welcher über eine eigene Grafik-Engine (Intel HD) innehält., Apple baut zusätzlich die gesonderte Grafiklösung Nvidia GeForce GT 330M mit 512 MByte Speicher ein, um die Chipsatz-Grafik zu beschleunigen.
Vorteil bei dem neuen Mac Book Pro ist, dass bei Mac OS, abhängig von der Systemanwendung, automatisch zwischen den beiden Grafikchips hin- und her geschaltet wird. Wenn jedoch Windows per Bootcamp genutzt wird, läuft immer der schnellere Nvidia-Chip.

Akkulaufzeit:

Wenn man das Notebook mit anderen Notebooks dieser Klasse vergleicht ist die Akku-Ausdauer gut und erhält einen Platz in der Ausdauer-Top-Ten. Der Akku ist fest integriert und hält rund 1.000 Ladezyklen durch. Ein Austausch bei Apple ist natürlich möglich.

Ausstattung:

Die zusätzliche Ausstattung ist nahezu unverändert: Die Anschlüsse an der linken Seite des stabilen Unibody-Gehäuse bleiben alle erhalten. Dort sind zwei USB 2.0-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet, Firewire 800 sowie ein SD-Card-Reader, der mit den neuen SD-XC-Karten kompatibel ist. Die Festplatte verfügt über 500 GByte. Gegen einen Aufpreis lassen sich auch SSDs mit bis zu 512 GByte einbauen. Der Mini-DisplayPort vermeldet eine ausschlaggebende Verbesserung: Audio- und Videosignale lassen sich ausgeben und können nun mit einem Adapter auf HDMI umgeformt werden. Damit reicht für den Anschluss an einem Fernseher ein Kabel aus. Der dynamische DVD-Brenner bleibt weiterhin bestehen.

Display:

Das vorzügliche 15,4-Zoll-Display mit Hintergrundbeleuchtung sorgt weiterhin mit hervorragender Helligkeit und einem erstklassigen Kontrastverhältnis für Begeisterung. Zudem hat Apple auf den Ruf nach einer höheren Auflösung gehört. Das Display ist sowohl mit 1.680 x 1.050 Pixel als auch mit matter Oberfläche erhältlich.

Bedienung:

Die Bedienung funktioniert wie schon beim Vorgänger fortschrittlich: Das große, stabile Multitouch-Pad ersetzt die Maus vollständig und kann Deutungen mit bis zu vier Fingern wahrnehmen. Im Dunklen wird die Tastatur durch helle LEDs erleuchtet. Außerdem verfügt sie über einen sehr guten Druckpunkt.

Die Thunderbolt Technologie ist eine neue Datenübertragungsmöglichkeit mit besonders hoher Geschwindigkeit. Sie unterstützt mit 10 Gigabit je Sekunde über ein Kabel die Display- und Daten-Verbindungen. Somit werden neue Wege beim einfachen und flexiblen Umgang mit dem PC ermöglicht. Das neue Macbook Pro beinhaltet die Thunderbolt-Technologie zuerst.

Das neue Mac Book Pro mit dem Core-i7-CPU ist ein effizientes und robustes Kraftpaket mit einem hochwertigen Display.

Das Acer Iconia – Tablet oder Notebook?

Dienstag, 1. März 2011

Um was handelt es sich beim Acer Iconia?
Beim Acer Iconia ist es nicht ganz klar, ob es sich dabei um ein Notebook oder eher um ein ­Tablet handelt. Im zugeklappten Zustand unterscheidet es sich nicht von einem klassischen Notebook. Wenn es jedoch aufgeklappt wird, fällt sofort der zweite Bildschirm auf, welcher anstatt einer Tastatur verbaut wurde.

Was wurde im Acer Iconia verbaut?

Als Prozessor wurde im Iconia ein Intel Core i5 mit 2,66Ghz verbaut, je nach Ausstattung können bis zu 4GB Arbeitsspeicher sowie eine bis zu 640GB fassende Festplatte in dem Gerät enthalten sein. Für die Kommunikation mit der Außenwelt bietet das Iconia WLAN- und UMTS Unterstützung sowie einem 10/100/1000MBit Ethernet-Anschluss. Beide Bildschirme bieten eine Größe von 14″ mit einer Auflösung von je 1366×768. Als Betriebssystem kommt eine auf Touchbedienung angepasste Version von Windows 7 Home Premium zum Einsatz. Bei der Batterie des Iconia, handelt es sich um einen 4 Zellen Akku, mit welchem das Gerät laut Herstellerangaben ca. 3 Stunden betrieben werden kann. Das Gewicht des Gerätes inklusive Akku liegt bei ca. 2,6kg.

Handling des Iconia
Auf dem unteren Display, bei welchem bei Notebooks die Tastatur untergebracht ist, kann außer ­Programme und Steuersymbole, auch ein virtuelles Keyboard eingeblendet werden. Das Keyboard wird dabei so auf dem Display angeordnet, das die Handballen auf dem Display abgelegt werden können, und damit ein angenehmes Schreiben ermöglicht wird.
Werden alle fünf Finger auf das untere Display gelegt, wird dort der “Acer Ring” eingeblendet. Von diesem aus können spezielle ­Touchapps wie zum Beispiel die Fotoverwaltung, Medienplayer, Bildbearbeitungssoftware und Browser gestartet werden. Eine weitere Funktion des Acer Rings ist, das Starten von Programmen mit Gesten. Der Benutzer kann in dem Ring ein Symbol zeichnen, und dieses mit einem Programm verknüpfen. Wird zukünftig dieses Symbol mit dem Finger in den Ring gezeichnet, startet das Iconia das zugeordnete Programm.
Beim surfen im Internet können die Webseiten über beide Displays angezeigt werden, was der Übersicht zugutekommt, da erheblich weniger gescrollt werden muss. Textausschnitte, welche gespeichert werden sollen, können mit dem Finger markiert, und in eine Zwischenablage kopiert werden. Von dort können diese mit weiteren Programmen bearbeitet werden.

Fazit:
Aufgrund der geringen Akkulaufzeit und des relativ hohen Gewichtes dient das Acer Iconia eher als Notebookersatz wie als Tablett. Die beiden 14″ Bildschirme, sowie die verbaute Hardware, versprechen ein angenehmes und zügiges Arbeiten.
Das Gerät wird voraussichtlich im März dieses Jahres für ca. 1500 Euro auf den Markt kommen.

 

Das Apple MacBook Air – so leicht, dass man es kaum spürt

Samstag, 26. Februar 2011

Das neue Apple Macbook Air mit 11″ ist wohl der Traum für jeden, der häufig unterwegs arbeiten möchte. Da ein Netbook im Unterschied zu einem Notebook wesentlich kleiner und leichter ist, wird das Arbeiten von unterwegs zum Kinderspiel.

Lange war es so, dass dadurch auch die Leistungsfähigkeit von Netbooks deutlich geringer war, als bei Notebooks. Eine Ausnahme bildet hier das Macbook Air von Apple. Mit 1,06 Kilogramm ist es für ein leistungsfähiges Netbook unglaublich leicht und dünn gearbeitet.

Mit einem 320 Mbyte Grafikspeicher von NVidia bietet es qualitativ hochwertige Grafikauflösung und macht das anschauen von Fotos, Filmen und das Spielen neuster Games problemlos zum Vergnügen.

Mit einem Intel Core 2 Duo Prozessor in einer Frequenz von 1,4 GHz ist so leistungsfähig wie ein Desktopcomputer. Wahlweise ist es auch mit einem Prozessor mit 1,6 GHz Taktfrequenz erhältlich. Mit einem großzügigem 800 MHz Frontside-Bus und 2 GB DDR3 SDRAM on-Board lassen sich die gängigsten Anwendungen zum Schreiben, Editieren, graphischen Bearbeiten und Soundediting problemlos starten und unterwegs anwenden.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Hohe Leistung, klein und leicht verpackt. Ideal für unterwegs zum schnellen Weiterarbeiten an aktuellen Projekten.

Ein weiterer Vorteil ist die eingebaute drahtlose Kommunikation mit der AirPort Extreme Wi-Fi,- oder Bluetooth 2.1 + EDR Technologie. Egal, wo man sich gerade befindet, mit dem Apple Airbook ist man auf der ganzen Welt schnell und leistungsfähig online. In dieser Verbindung ist die eingebaute FaceTime Kamera ein weiteres Highlight. Per Skype unterwegs mit Kamera zu telefonieren ist damit so bequem, wie noch nie. Und das alle auf einem schicken 11,6″ Hochglanz-Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer maximalen Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Über zwei USB 2.0 Anschlüsse lassen sich außerdem externe Geräte anschließen. Optional kann man auch noch ein externes USB MacBook Air SuperDrive Laufwerk erhalten, für alle, die ein CD-Laufwerk benötigen. Neben integrierten Stereolautsprechern und einem eingebauten Mikrofon besitzt das Macbook außerdem einen Kopfhörer-Minianschluss.

Neben all diesen Vorzügen ist dieses Netbook extrem schick und mit normal großer Tastatur und Multi-Touch Trackpad angenehm zu bedienen. Fünf Stunden Batterielaufzeit und 30 Tage Standbybetrieb machen es unglaublich zuverlässig. Überzeugen Sie sich noch von weiteren tollen Netbook Angeboten auf www.Notebook.org

“Klein aber oho” – Das Sony Vaio

Samstag, 26. Februar 2011

Das neue Notebook Sony Vaio: Core i7 und USB 3.0 wird es Anfang April in knalligen Farben zu kaufen geben.

Zur Auswahl stehen die Farben Neon-Grün, Orange, Pink, Weiß und Schwarz. Der Preis liegt ca. bei 900 Euro. Sony bietet allerdings auch die Möglichkeit an sich sein eigenes Notebook individuell zusammen zu stellen. Trotz der kleinen Größe des Vaios, das Display misst 14 Zoll, hat der neue Vaio doch einiges an überraschender Technik zu bieten.

In den Notebooks aus der CA-Serie arbeitet ein Core i5-2410M (2 x 2,3 GHz) basierend auf Intels brandneuer Sandy-Bridge-Architektur und eine Radeon HD 6470M von AMD mit 512 MByte GDDR3-Speicher. Der Prozessor verfügt über 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher.

Daten können auf der 320 GByte großen Festplatte gesichert werden. Ein besonderes Highlight ist die beleuchtete Tastatur.

Auserdem verfügt der Vaio über eine Webcam, eine flotte USB 2.0 Schnittstelle, Bluetooth 2.1. ein Laufwerk,Kartenlesegerät, sowie einen VGA- und HDMI-1.4-Ausgang.

Die maximale Auflösung des Displays sind 1.366 x 768 Pixel. Als Betriebssystem spendiert Sony Windows Home Premium. Er ist klein handlich und eignet sich besonders gut für Unterwegs.

Fazit: Der neue Vaio ist klein und handlich, wird dadurch aber in keinster Weise in seiner Leistung beeinträchtigt. Er eignet sich besonders gut für Unterwegs oder auf Reisen da er sehr platzsparend ist. Die knallige Farbauswahl macht den neuen Vaio noch Interessanter und reizvoller. Über die technische Leistung kann man nicht klagen. Im Preisverhältniss jedoch zu anderen Vaio Notebooks ist der unser kleiner Sony Vaio: Core i7 und USB 3.0 in der Preisklasse etwas hoch.

 

Dells XPS 15 und XPS 17

Freitag, 25. Februar 2011

Dell, der weltweit zweitgrößte Computer Hardware-Produzent aus Round Rock, Texas, offeriert die neuen Notebooks XPS 15 und XPS 17:

Die Notebooks XPS 15 mit 15-Zoll-Monitor und XPS 17 mit 17-Zoll-Monitor stehen für Unterhaltung pur und für messerscharfe Grafik dank NVIDIA ™. Die leistungsstarken Grafikkarten erlauben die perfekte Foto-, Video- und Spielbearbeitung. Die Ergebnisse sind glasklar detailgetreu.
Der Sound ist perfekt und ausdrucksstark, die Bässe sind voller Kraft und der Surroundsound ist sehr beeindruckend. Klaren, reinen Klang bringen die integrierten HiFi- JBL-Lautsprecher mit dem patentierten Waves Maxx Audio ™.  Diese Notebooks sind die ersten, die für Skype zertifiziert sind. Das ergibt superflinke Skype ™Kommunikation, rund um die Welt und mit gestochen scharfen Bildern. Neu ist auch die integrierte HD-Webcam mit Videostreaming.
3D Blue Ray Filme, Spiele und Fotos im XXL-Format können auf den 3D TV projiziert werden, die Dell XPS haben dazu die neueste 3D TV Play-Software.
Die Geräte verfügen über intelligente Energieumwandlung. NVIDIA Optimus ™Technologie sorgt für eine problemlose Verlängerung der Akkubetriebsdauer.

Dazu lassen sich die beiden Modelle mit teuren Komponenten bestücken:
Für das XPS 17 beispielsweise kann ein Quad Core-Prozessor gewählt werden oder eine GeForce ™GT 445 M. Die neuen Dell-Modelle besiegeln die Vereinigung der Studio-Modelle mit denen von XPS. Das Dell-Produktportfolio wird damit übersichtlicher und rationeller gestaltet. Das XPS 15 wartet mit Intel Core i7-Prozessoren, das potentere XPS 17 mit Core i5 CPU und GeForce GT 555M oder GT 550M auf.

Dieser Leistungssprung drückt sich in den Zirka-Preisen aus:

XPS 15 ab 599 €

XPS 17 ab 679 €

Bisher hat Dell seine Produkte via Internet in Begleitung eines überzeugenden Kundendienstes vertrieben. Das damit erfolgreiche Geschäftskundengeschäft wollen die Amerikaner um ein Plus im Privatkundenbereich erweitern. Deshalb sollen ausgewählte Produkte nun auch zusätzlich im Einzelhandel angeboten werden. Normalverbraucher können die Produkte durch den Direkteinkauf besser als im Dell-Internetshop visualisieren. Außerdem kann man sich so die relativ hohen Versandkosten einsparen. Die recht langen Dell-Lieferzeiten werden umgangen.

Auch renommierte und schnelle Internet-Shops bieten Dell Computer mittlerweile erfolgreich an. So können die Notebooks XPS 15 und XPS 17 dann auch im Handel nachgefragt werden.
Es gibt dann keinen Grund mehr, warum Ihr nächstes Notebook nicht von Dell sein sollte.

Acer Aspire one Happy N550

Freitag, 25. Februar 2011

Der Acer Aspire one Happy N550 ist eines der neusten Systeme auf dem Markt der Notebooks. Wie es den Anschein hat, lässt er seine gesamte Konkurrenz gnadenlos im Rückenwind zurück und ist auf dem besten Weg sich am Netbook-Himmel zu etablieren. Doch wie genau er das anstellt und was er für Qualifikationen aufweist versuchen wir zu beleuchten. Ebenso was er für Mängel hat und was er für Nachteile aufweist. Was einem sofort auffällt wenn man ihn in die Hand nimmt, ist sein geringes Gewicht(1,25 Kilo). Man hat das Gefühl, als würde man ihn überhaupt nicht tragen was sich als sehr angenehm anfühlt und sich auf emotionaler Ebene mit einem guten Gefühl verbindet. Das nächste was auffällig ist, ist seine Arbeitsweise. Man hört einfach nichts. Und wie anstrengend ein lautes Netbook sein kann, dass weiß man, wenn man mehrere Stunden mit einem lauten gearbeitet hat.
So schafft der Acer Aspire one Happy N550 für Geräusch-empfindliche Menschen eine friedliche Arbeitsatmosphäre. Zusätzlich besitzt einen einen Bluetoth 3.0, was auch nicht von der Hand zu weisen ist. Rein optisch sieht der Acer Aspire one Happy N550 recht handlich aus, wobei es den einen oder anderen an der pinken Farbe aufstoßen kann. Das dies natürlich reine Geschmackssache ist, spricht für sich. Den meisten Frauen wird es jedoch zusagen, und vielleicht auch dem ein oder anderen männlichen Geschlecht. Wer sich jedoch nicht all zu sehr auf die Optik fixieren möchte, sollte sich vor allem an der Hardware orientieren. Hier bietet der Acer Aspire one Happy N550 nette Leistungen die dieses kleine Gerät auszeichnen.

So besetzt er insgesamt 1024 DDR3 Ram und einen 1,50 GHz Prozessor vom Modell Intel Atom. Eine Grafikkarte vom Typ Grafikkarte: Intel Graphics Media Accelerator 3150 mit 64 MB Speicherkapazität. Zusätzlich kann er eine Auflösung von bis zu 1.00 x 900 Pixel erreichen und besitzt eine Festplatte die bis zu 250 GB fasst.
Das man dabei von einem neuwertigen Netbook sprechen kann liegt klar auf der Hand. Und das gute dabei ist, dass man sich dieses Gerät für nur 363 Euro beschaffen kann. Ein durchaus lukratives Preis/Leistungsverhältniss.
Bis auf das Outfit lassen sich nicht wirklich Nachteile aufweisen, und der Acer Aspire one Happy N550 kann ohne Probleme mit seiner Konkurrenz (Asus EeePC 1015PEM, Samsung N220-Marvel Plus,Medion Akoya E1311….) übertrumpfen.

Neue Notebook Serie von Lenovo

Donnerstag, 24. Februar 2011

Der Laptophersteller Lenovo hat für das Jahr 2011 neue Notebooks der Serie L, T und W angekündigt.

Genauer gesagt handelt es sich bei der neuen Notebook Serie um 6 Thinkpads mit den Namen L420 und L520, der L Serie, T420s, T420 und T520, der T Reihe und die mobile Workstation W520. Die 6 neuen Thinkpads verfügen über, die aus dem Jahr 2011 stammende, Core-i-Prozessorserie, welche eine länger Arbeitszeit gewährleisten soll.

Das Thinkpad L420 erscheint mit einem 14Zoll Bildschirm, währende das Thinkpad L520 mit einem großen 15,6Zoll Bildschirm erscheint. Der Kunde kann wahlweise den Core-i5-Prozessor, oder den Core-i7-Prozessor wählen, mit bis zu 8Gigabyte Ram. Außerdem hat der Kunde die Auswahl zwischen der Radion HD 5650, oder der Radion HD 565 Grafikkarte. Der Unterschied zwischen der Bildschirmgröße macht sich auch in den Bildpunkten bemerkbar, so kommt die 14Zoll Variante mit 1.366 x 768 Bildpunkten und die 15,6Zoll Variante mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf den Markt.

Auch die Thinkpads der T Reihe unterscheiden sich in der Bildschirmgröße. So kommen die Modelle T420s und T420 mit einem 14Zoll Bildschirm auf den Markt, wohingegen der T520 über einen 15,6Zoll Bildschirm verfügt.Die Technischen Daten entsprechend weitestgehend der L Reihe.

Die mobile Workstation W520 kann ebenfalls mit einem Core-i5-Prozesser oder Core-i7-Prozessor ausgestatte werden, verfügt aber darüber hinaus über die Nvidia Fermi Quadro 1000m, oder wahlweise Nvidia Fermi Quadro 2000m Grafikkarte, die bis zu 2Gigabyte Grafikspeicher bieten. Der Festplattenspeicher der mobilen Workstation W520 entspricht 160Gigabyte, im Gegensatz dazu verfügen die Thinkpads über lediglich 80Gigabyte Speicher.

Die Unterschiede der einzelnen Thinkpad Reihen ist sehr relevant dafür, was man später mit dem Notebook vorhat. So wirbt Lenovo damit, dass das Thinkpad T420s über eine um 30 Prozent kürzere Bootphase verfügt und das Thinkpad T420 mit einem 9-Zellen-Akku ausgerüstet ist, welcher 30Stunden Arbeitszeit bietet. Außerdem wird das Thinkpad T520 mit einer Nvidia NVS 4200M Grafikkarte ausgestattet.

Lenovo hat bereits genaue Vorstellungen geäußert, was die einzelnen Thinkpads kosten sollen.
So gibt es die Thinkpads L420 und L520 bereits für 719 US-Dollar.
Das Thinkpad T420 gibt es bereits ab 779 US-Dollar, während das T520 erst ab 909 US-Dollar zu erhaltend ist und die T420s Variante gibt es erst für stattliche 1.329 US-Dollar.
Die Workstation W520 ist ebenfalls ab 1.329 US-Dollar zu erhalten.

Die größten Veränderungen im Vergleich zur alten Serie sind zum einen die Akkulaufzeit, welche sich vorher auf 9 Stunden Laufzeit begrenzte, im Vergleich bietet die neue Serie durchschnittlich 24Stunden Laufzeit. Außerdem verfügt die ältere Serie über einen Core-i3, oder Core-i5-Prozessor.

Wer ist eigentlich dieser “RAM” von dem alle sprechen?

Mittwoch, 23. Februar 2011

RAM, auch Arbeitsspeicher genannt, kommt aus dem Englischen und bedeutet Random-Access Memory. Übersetzt ins Deutsche hat es die Bedeutung, Speicher mit direktem Zugriff. Es werden verschiedenste Arten von RAM in allmöglichen elektronischen Geräten eingebaut. Die häufigste Anwendung hat es bei Personal Computern und Notebooks, aber RAM-Bausteine sind auch ein wesentlicher Bestandteil von sogenannten USB-Speichersticks.
Bei RAM-Bausteinen, die in Computern eingebaut werden, gibt es eine grobe Unterteilung in SDR (SDR kaum mehr verwendet) und DDR. DDR wird heutzutage hauptsächlich in Personal Computer verwendet. Bei DDR gibt es auch eine Unterteilung in DDR1, DDR2 und DDR3, wobei DDR3 das allerneuste am Markt ist. Für jede DDR Reihe wurde auch eine spezielle ECC-Version entwickelt, die hauptsächlich bei Servern verwendet wird und im normalen Hausgebrauch nicht verwendet werden.
Vor einem Kauf von DDR-Steinen ist vor allem auf mehrere Sachen acht zu geben. Erstens schaut man, welche RAM-Steine unser Motherboard (der Hauptbestandteil unseres PCs) unterstützt und man muss beachten, wie viele freie Plätze man eigentlich noch hat. Falls wir das dann wissen, können wir im Internet bzw. in einem Computerfachgeschäft nach unseren Arbeitsspeichern suchen.
Beim Kauf selber müssen wir auf mehrere Angaben auf der Verpackung bzw. der Übersicht des Produktes achten. Einerseits ist wichtig, die Zahl, die nach dem DDR kommt, also z.B. DDR2-800. Der Zweier gibt an, welche Art von DDR wir haben und 800 ist die effektive Frequenzanzahl, die die RAM-Steine dann auch verwenden werden. Danach sollte man noch die CL, also die Timing zahl vergleichen und natürlich das wichtigste die Megabyteanzahl.

Desto mehr Megabyte an RAM im Computer zur Verfügung hat, desto mehr Prozesse kann der Computer gleichzeitig ausführen. 8 Gigabyte, also 8192 Megabyte, sind z.B. ausreichend um neueste Spiele zu spielen oder um Video- bzw. Grafikbearbeitungen zu machen, da diese sehr viele Prozesse auf einmal machen. Es sind eigentlich keine Grenzen gesetzt in der Höhe von RAM-Megabyte.
Von Vorteil ist es ein 64-Bit Windowsversion zu verwenden, da diese große Arbeitsspeicher akzeptieren. Beim Kauf von Arbeitsspeicher kostet der Einbau maximal 5 Euro, obwohl man das auch leicht selber machen kann.

Dell Inspiron Duo ist das derzeit modernste Netbook

Dienstag, 22. Februar 2011

Der Dell Inspiron Duo ist das derzeit modernste Netbook was es auf dem Markt gibt. Es soll den Kunden vor allem durch die Zusatzfunktionen begeistern, auch als Notebook Verwendung zu haben. Sie haben richtig gehört, ebenso kann man den Dell Inspiron Duo auch im Bereich Tablet PC einsetzten. Das man damit durchaus Kunden anlocken oder zumindest begeistern kann , spricht für sich. Noch nie gab es einen Table PC oder ein Netbook, welches alle 2 Geräte in einem besaß. Lange bastelten die Entwickler an dieser Version um endlich die richtige Idee zur Umsetzung zu finden. Die Hardware Hersteller Dell wollen vor allem neben diesen Errungenschaften durch die Einsatzvielfalt und das außergewöhnliche Design punkten. Auf den ersten Blick erscheint das Produkt wie ein normales Netbook auszusehen. Erst wenn man genauer hinschaut erkennt man am Mittelstück des Displaydeckels, das es sich hier wohl doch um etwas anderes handeln muss. Die gummiartige Oberfläche des Gehäuses bietet eine schöne Außenseite. Zusätzlich ist die komplette Displayrückseite mit Hochglanzlack und einem schönen Muster versehen, so das man die Liebe zum Design nicht übersehen kann.
Das Innere des allround Netbooks wurde so versehen, dass es sehr überzeugend wirkt und den Eindruck hinterlässt sehr hochwertig zu sein. Alles in allem wirkt dieser Table Pc wie eine Luxusvariante mit tollem Design und viel Liebe konzipiert. Man kann sich insgesamt 3 verschiedene Fassungen jeweils mit der Farbe Rot, Schwarz oder blau bestellen.

Doch wie ist es möglich diese 2 Gerätschaften wie Netbook, oder Table Pc in einem zu vereinen?
Ganz einfach. Das Display innerhalb des Gehäuses ist bewegbar. Wenn man das Display beispielsweise nach oben schwenkt, hat man automatisch einen Table Pc. Setzt man es zurück in die Ursprungsposition hat man wieder ein Netbook. Ansonsten gleicht dieses technische Wunder einem üblichen Netbook.Mit einem Zweikern-Prozessor von der Marke Intel je 1,5 Ghz , 2GB Arbeitsspeicher ,der Grafikkarte vom Typ NM10 und 320 GB Festplattenspeicher entspricht es den typischen Konditionen eine Netbooks. Man kann sagen, dass sich in diesem Bereich nicht viel gebessert hat.
Die Vorteile für den Kauf eines solchen Schmuckstückes sind wohl in erster Linie rein optischer Natur. Es ist wahrscheinlich ein Riesenspaß immer die Möglichkeit zu haben zwischen 2 Gerätschaften wechseln zu können, aber mehr Nutzen wird mit dem wohl nicht einhergehen. Das Gefühl, das man mit diesem Gerät vermittelt bekommt ist sehr vielversprechend bzw. es spricht den Kunden auf emotionaler Ebene an. Man hätte sich wohl mehr Mühe bei den Möglichkeiten der Hardware geben können. So , dass man nicht nur viel Spielerei, sondern auch mehr Möglichkeiten in Bezug auf die Leistung im Arbeitstechnischen Bereich bekommt.

Urlaub machen und Notebook, Smartphone oder Tablet Rechner endlich günstiger nutzen

Montag, 21. Februar 2011

Wer kennt das nicht? Du kommst nach einer langen Reise in deinem Hotelzimmer an und erschöpft von der Reise willst Du noch schnell deine Emails abfragen und entspannt surfen. Spätestens nach dem die Rechnung der Mobilfunkanbieter im Postkasten liegt, kommt dann das böse Erwachen. Die Preise für Datenaustausch und Telefonieren sind in den letzten Jahren, innerhalb der EU deutlich zwar gesunken, aber dennoch noch deutlich überhöht.

Nun kommt die Entlastung!!

Mobilfunk Riesen O2 und die Deutsche Telekom kündigen, auf der „Mobile World Congress“  in Spanien, Barcelona -Entlastungen und Preisereduzierungen an.

So sollen die Gebühren der  Deutschen Telekom ab dem Sommer deutlich sinken, wie die folgende Preistabelle zeigt:

Dauer Datenvolumen in MB Kosten in Euro
Tagespreis 10 1,95
Tagespreis 50 4,95
Wochenpreis Unbegrenzt 14,95

Leider ist es heute noch so, dass man zu den gleichen Preisen nur Tageszugänge mit deutlich reduziertem Datenvolumen erhält. Telekom Kunden können sich also sehr bald über die neuen Preise freuen.

Auch bei O2 wird es günstiger! Obwohl der Preis für den Europa-Tarif voraussichtlich bei 5,12 Euro gleich bleiben wird, bekommen die Kunden zum gleichen Preis nicht mehr nur einen MB (Megabyte), sondern das Elffache – ganze 11 MB (Megabyte)! Bei durchschnittlicher Smartphone Nutzung soll dies „für 3 Tage ausreichen“, sagte René Schuster (Vorstandsvorsitzende der Telefónica O2 Deutschland)

Mit diesen Änderungen wird mit Sicherheit die Smartphone Nutzung deutlich ansteigen– auch über das jeweilig eigene Eu-Land hinweg. Somit steht unserer Meinung nach, der Mobiltelefonie vom Urlaub aus noch kaum was im Wege – da das Wort ROAMING in Zukunft nicht mehr so böse sein wird – zumindest Kostentechnisch!