Den neuen Laptop sauber halten

Mittwoch, 9. November 2011

Lange wurde gespart, nun ist er da: Der neue Laptop.
Welche Freude, zu sehen, wie schnell das neue Gerät hochfährt, wie viel schneller Programme plötzlich geöffnet und gearbeitet werden kann.
Damit das so bleibt, empfiehlt sich ein Programm wie ccleaner um den Laptop sauber zu halten. Viele Laptops geben im Laufe der Zeit in Punkto Arbeitsgeschwindigkeit und Zuverlässigkeit nach, weil ungewünschte Hintergrundprogramme, Registry-Einträge oder eine starke Fragmentierung der Dateien auf der Festplatte ihn belasten. Clearing Programme wie ccleaner schaffen hier Ablief – und das meist mit nur einem Mausklick.

Ccleaner wartet und räumt auf

Moderne Betriebssysteme wie Windows 7 haben in den letzten Jahren natürlich einiges an Systemstabilität gewonnen und laufen deutlich stabiler und schneller als Ihre früheren Vorgänger vor einigen Jahren. Die Entwicklung moderner Software hat überdies dazu geführt, dass alle benötigten Programme noch besser mit dem System interagieren und ressourcenschonender arbeiten.
Dennoch gibt es immer wieder typische “Alterungserscheinungen”, die dazu führen, dass der Rechner mit der Zeit langsamer wird. Wir kennen das sicher alle: Die Freude über das anfangs noch so schnell arbeitende Gerät verfliegt, wenn die ersten Zicken beginnen und man sich mit diversen kleinen Problemen herumschlagen muss. ccleaner ist speziell für diese Fälle entwickelt worden und konzipiert für die Behebung dieser Fälle. Gleichzeitig räumt er das System auf, restrukuriert und schafft Speicherplatz.

Schnell wie früher

Das Schöne an Programmen wie ccleaner ist, dass man kein Experte sein muss, um Sie zu verstehen. Im Gegenteil: Das Tool übernimmt viele Wartungsaufgaben, die viele Laienbenutzer nicht selber durchführen könnten. Man benötigt schon ein höheres Expertenwissen, um diese Aufgaben selbst durchzuführen. Ccleaner arbeitet schnell, zuverlässig und mit nur einem Mausklick sind viele verschiedene Wartungsaktivitäten durchgeführt, die den Rechner wieder dahin bringen, so schnell und zuverlässig zu arbeiten, wie zu Beginn. So wird eine alte Liebe mit ganz einfachen Tricks wieder neu aufgefrischt.

Schnell ladende Akkus sollen das Leben leichter machen

Freitag, 1. April 2011

Jeder kennt das: Nachdem das Notebook mobil im Einsatz war, muss man erst einmal reichlich Geduld haben, bis sich der Akku wieder vollständig aufgeladen hat. Je nach Gerät kann das zwei Stunden und länger dauern. Das gleiche gilt für Handys. Ist der Akku leer, müssen sie für eine ganze Weile an die Steckdose.

 

Wie schön wäre es, wenn der Notebookakku schon nach wenigen Minuten wieder voll wäre. Wenn das Handy im Nu wieder einsatzbereit in die Jackentasche gesteckt werden könnte. Besonders reizvoll wären schnell ladende Akkus für Elektromobile. Sie könnten, ähnlich wie bisher die Fahrzeuge mit Benzin oder Dieselkraftstoff, in wenigen Minuten an einer Tankstelle betankt werden, um dann wieder die volle Reichweite ihrer Batterien ausschöpfen zu können.

 

Die bisher in mobilen Geräten verwandten Akku-Typen, das sind vor allem Lithium-Ionen-Akkus und Nickel-Metallhydrid-Akkus, zeigen deutliche Leistungseinbußen, sofern sie schnell geladen werden. Außerdem sinkt die Haltbarkeit. Ein wichtiges Kriterium, denn gerade die Akkus hochwertiger Geräten zählen zu den teuersten Ersatzteilen. Man möchte sie nicht öfter als nötig wechseln müssen.

 

Mit Förderung des Energieministeriums der Vereinigten Staaten und mit Unterstützung der Forschungsabteilung der US Army hat sich der Forscher Paul Braun von der University of Illinois Gedanken gemacht, wie man Akkus optimieren könnte. Anders als viele Entwicklerteams, die fieberhaft mit neuen Materialien experimentieren, hat Braun sich die vorhandenen Grundsubstanzen vorgenommen und untersucht, ob man sie nicht effektiver als bisher anordnen kann. Auf der Kathodenseite erzeugte er mit winzigen Styroporkugeln eine gitterförmige Anordnung. Das entstehende Netzwerk aus mirkrofeinen Kanälen wird dann elektrolytisch mit Nickel geflutet. Werden nun die Styroporkügelchen durch Hitze eingeschmolzen, entsteht ein hochporöses Nickelgitter mit einer großen reaktiven Oberfläche. Es sieht unter dem Mikroskop aus, wie ein Schwamm. In einem Spezialverfahren können die Hohlräume erweitert und mit einer elektrolytisch aktiven Substanz beschichtet werden.

 

Das neue Verfahren eigenet sich für alle Akkutypen, die aus Materialien aufgebaut sind, die man auf ein Metallgitter applizieren kann. Akkus, die so konstruiert sind, lassen sich um ein Vielfaches schneller laden, als die bisher üblichen, zeigen aber im Gerät die vertrauten Eigenschaften. Ein Laptopakku braucht nur noch wenige Minuten, um wieder voll aufgeladen zu werden. Bei einigen Anwendungen, wo es auf hohe Energiedichte für einen kurzen, kräftigen Impuls ankommt, zum Beispiel bei Foto-Blitzgeräten, zeigen die neuen Akkus sogar Vorteile. Sie können solche starken Impulse aus dem Stand liefern, ohne dass erst ein Speicherkondensator zwischengeladen werden muss, wie es bislang erforderlich ist.

 

Das Fachmagazin Nature Nanotechnology berichtet detailliert über die Neuentwicklung. Eine Dokumentation der Versuchsanordnungen und -ergebnisse steht als pdf zur Verfügung .

Tipps und Tricks zu Notebookakkus

Samstag, 26. Februar 2011

Akkus sind sehr stark von Verschleiß betroffen und sollten daher gut gepflegt werden. Hier soll eine Methode vorgestellt werden, wie sie von den Herstellern empfohlen wird und die sich auch in der Praxis bewährt hat.

Moderne Akkus sind fast ausschließlich Lithium-Ionenakkus. Diese Akkus unterscheiden sich hinsichtlich zweier Werte, zum einen die Volt Zahl und zum anderen die Kapazität meist angegeben in mAh. wobei mHa über die Laufzeit des Akkus informiert.

Wie werden Akkus richtig gepflegt?
Bei neuen Akkus sollte man diesen zuerst sehr lange laden lassen und anschließend ein paar Zyklen folgen lassen, in denen man den Akku, sich vollständig entleeren lässt und ihn dann wieder ganz auflädt. Mit diesem Vorgehen soll der Akku trainiert werden und so die Lebensdauer gesteigert werden.

Anschließend ist es nicht mehr so relevant wann man den Akku wieder auflädt, man sollte ihn jedoch nicht vollständig entladen lassen. Idealerweise lädt man ihn auf wenn er in den letzten 10-20% seiner Kapazität angelangt ist.

Was noch sehr wichtig ist, dass man einen Akku nur dann am Netzteil/Ladekabel hängt um ihn zu laden. Hängt ein Akku ständig am Netz verringert sich zum einen die Lebensdauer des Akkus sehr schnell und er kann davon Schaden nehmen. Man sollte also, wenn man das Notebook direkt über die Steckdose betreibt und den Akku nicht laden muss, denn Akku einfach herausnehmen um diesen zu schonen.

Kann man einen Akku überladen?
Grundlegend kann man einen Akku immer überladen. Überladen bedeutet, dass man den Akku nachdem er vollständig geladen hat, weiterhin aufladen lässt. Dies führt zu einer sehr schnellen Verringerung der Lebensdauer eines Akkus.

Speziell was Notebook Akkus angeht muss man sich wegen dieser Thematik, aber keine großen Sorgen machen, denn inzwischen haben fast alle Notebooks der meisten Hersteller einen Überladungsschutz, so dass es nichts passiert wenn das Notebook zu lange aufgeladen wird.

Wie schalte ich die umgehende Personalisierung von Facebook ab?

Mittwoch, 23. Februar 2011

Am 21.02.2011 berichtete Notebook.org über die Einführung von Facebooks umgehende Personalisierung. Heute wollen wir Ihnen zeigen wie Sie diese Funktion, falls Sie denn unerwünscht ist abschalten.

Zunächst einmal loggen Sie sich unter dem Facebook Account den Sie bearbeiten möchten ein und klicken oben rechts wie auf der folgenden Abbildung zu sehen auf Ihr „Konto.“ Es öffnet sich ein Menü Feld dessen Sie sich dem Punkt „Privatsphäre-Einstellungen.“ bedienen.

personalisierungausschalten1 150x150 Wie schalte ich die umgehende Personalisierung von Facebook ab?

Nach Ihrem Klick auf diese Option öffnet sich folgende Menüfläche:

personalisierungausschalten2 300x255 Wie schalte ich die umgehende Personalisierung von Facebook ab?

Unten Links sehen Sie „Anwendungen und Webseiten“ unter dem sich die Option „Bearbeite deine Einstellungen“ befindet und diesem mit einem Klick folgen. Folgend nochmal verdeutlicht (farblich hervorgehoben)

personalisierungausschalten3 Wie schalte ich die umgehende Personalisierung von Facebook ab?

Nach dem Klick auf „Bearbeite deine Einstellungen“ kommen Sie auf die Seite wo Sie nun die Einstellungen bearbeiten können

personalisierungausschalten4 Wie schalte ich die umgehende Personalisierung von Facebook ab?

In der Abbildung, schwarz markiert, finden Sie nun die Option rechts, „Einstellungen bearbeiten.“ auf diese Sie bitte klicken. Nun kommt nochmal ein Video von Facebook, was Ihnen die Vorteile von der Option der umgehenden Personalisierung erklärt. Dieses müssen schliessen um auf die im Hintergrund folgende Seite zu gelangen, die wie folgt aussieht:

personalisierungausschalten5 Wie schalte ich die umgehende Personalisierung von Facebook ab?

Unten auf der Seite, von uns schwarz markiert, finden Sie nun die Option „Umgehende Personalisierung auf Partnerseiten zulassen“ wo links davon sich nun eine Checkbox befindet in dem sich ein Haken befindet. Sollte der Haken zu sehen sein ist die Option aktiv. Sollten Sie die Option nicht wollen und die umgehende Personalisierung abschalten, so entnehmen Sie den Haken von der Checkbox. Nachdem Sie die Haken entfernt haben empfehlen wir Ihnen die ganzen Schritte erneut durchzugehen, um zu kontrollieren, dass der Haken nun auch entfernt ist. Wir bei unserem Test festgestellt, dass dies beim ersten Versuch nicht der Fall war.

Sollte die Checkbox bei deutschsprachigen Facebook-Konten grau hinterlegt sein, hilft es, die Sprache vorübergehend in US-Englisch zu ändern (ganz unten links kann man die Sprache umstellen).

Wohin mit dem alten Notebook?

Mittwoch, 2. Februar 2011

Treu hat es seinen Dienst getan. Doch irgendwann wird selbst das beste Notebook durch einen Nachfolger ersetzt. Sei es, weil es einfach streikt oder weil die Leistung modernen Anforderungen nicht mehr genügt. In den letzten Jahren sind die Prozessoren immer flinker geworden, die Festplattenkapazität hat drastisch zugenommen und die Arbeitsspeicher leisten ein Vielfaches früherer Modelle. Da liebäugelt manch einer mit dem nächsthöheren Level.

Bei stationären PC’s ist eine schrittweise Hochrüstung meist kein Problem. Gut zugängliche Steckverbindungen ermöglichen den schnellen Austausch einzelner Komponenten. Da wird mal fix eine Grafikkarte ausgewechselt, ein Lüfter erneuert, eine Netzplatine gewechselt. Beim Laptop ist das nicht so einfach, denn die meisten Teile sind auf dem Motherboard fest verlötet. Vereinzelt läßt sich die Festplatte durch ein Exemplar mit höherer Speicherkapazität austauschen, oft bietet der Arbeitsspeicher Erweiterungsmöglichkeiten durch die Ergänzung oder den Austausch stärkerer Speicherriegel. Doch auch hierbei stößt man schnell an konstruktionsbedingte Grenzen.

Schwächelt möglicherweise auch noch der Akku, so sind dem mobilen Einsatz ohnehin enger werdende Zeitlimits gesetzt. Viele scheuen den Aufwand der Instandsetzung oder Hochrüstung und entscheiden sich für einen Neukauf, zumal die Notebookpreise trotz permanent steigender Geräteleistung in den letzten Jahren eher gefallen, als gestiegen sind.

Das Resultat sind unbenutzte Gebrauchtgeräte, die in Teilen noch funktionsfähig sind; bei manchen ist mit der Zeit ein regelrechtes „Türmchen“ aufeinander geschichteter Altgeräte entstanden. Dazu kommen all die traurigen Exemplare, die durch Herunterfallen, Wasserschäden oder Überhitzung ein plötzliches, jähes Ende gefunden haben.

Viele halten ihre alten Geräte für wertlos, mag man sie doch angesichts offensichtlicher, bekannter Mängel niemandem mehr guten Gewissens anbieten. Dabei wird oft vergessen, dass nahezu in jedem schadhaften Notebook noch viel Brauchbares steckt. Das fängt schon beim Netzteil an. Manch grundsätzlich heilem Gerät mangelt es lediglich daran, um wieder in Betrieb zu gehen zu können.

Es gibt jedoch Spezialisten, die mit viel Know-how aus gebrauchten Geräten noch das Beste herausholen. Hier gilt die Devise: Aus zwei oder drei Altgeräten mit ganz verschiedenen Defekten können pfiffige Techniker wieder ein Funktionsfähiges zusammensetzen. Einem mag beim Hinfallen der Bildschirm kaputt gegangen sein, bei einem anderen gleichen Typs, ist vielleicht das Motherboard durch Überhitzung beschädigt worden, doch zusammen sind sie stark…

Um genug „Ausgangsmaterial“ zu haben, werden regelmäßig schadhafte Notebooks angekauft. Hier kann man sein Gerät ganz einfach online anbieten, indem man ein kurze Checkliste ausfüllt, in der man den Gerätetyp und vorhandene Fehler exakt beschreibt und seine Preisvorstellung angibt. Eine sinnvolle Sache, denn so kann der vermeintliche Schrott zumindest in Teilen wieder eine neue Verwendung finden und es gibt noch ein wenig Geld dafür. Allemal besser, als wenn sich die alten Laptops auf dem Dachboden stapeln.

Gepflegte Notebooks leben länger

Montag, 6. Dezember 2010

Notebooks halten eine Menge aus. Mit einigen kleinen Tricks kann man dafür sorgen, dass sie noch deutlich länger durchhalten.

pflege1 150x150 Gepflegte Notebooks leben längerSauberkeit ist oberstes Gebot. Das klingt spießig, hat aber rein technische Gründe. Jeder Rechner braucht eine gute Lüftung, da die Bauteile während des Betriebs permanent gekühlt werden müssen.Für Notebooks ist das aufgrund der engen Innenmaße sogar von ganz besonderer Bedeutung.

Die kalte Luft wird durch einen kleinen Ventilator angesaugt, an Kühlblechen entlanggeführt und durch Abluftgitter wieder nach außen geblasen. Ist dieser Luftstrom durch Fussel und Staubflocken behindert, so wird sich der Lüfter immer häufiger und intensiver einschalten. Das Gerät arbeitet langsamer und wird lauter; bei starker Verschmutzung kann es zur Überhitzung kommen. Eine regelmäßige Reinigung aller Lüftungsschächte mit dem Staubsauger (auf niedriger Saugstufe) kann vorbeugen.

Viele Geräte saugen die Kaltluft am Boden an und transportieren die warme Abluft über Seitenschlitze nach außen. pflege2 150x150 Gepflegte Notebooks leben längerSie brauchen den schmalen Raum zwischen Gehäuseunterseite und Tischplatte dringend für ihre Luftzirkulation. Aus diesem Grund gehören laufende Notebooks weder auf flauschige Tischtücher, noch auf Badehandtücher oder Sofas und schon gar nicht auf Bettdecken. Solche Standorte blockieren nicht nur die Kühlung, sie sind auch wahre Staubfänger.

Bei der Inspektion der Geräteunterseite sollte man deshalb auch auf die vier Standfüße achten. Sie sorgen für die notwendige Distanz zur Schreibtischplatte. Fehlende Füßchen sollten umgehend ersetzt werden.

Für die Reinigung des Bildschirms eignen sich spezielle Mikrofasertücher, die im Fotozubehörhandel für das Säubern von Objektivgläsern angeboten werden.

Viele Nutzer verwenden ihr Notebook fast ausschließlich an der Steckdose. Um den Akku zu schonen, kann man ihn getrennt lagern. Experten empfehlen dafür einen Ladezustand von etwa 60 Prozent. Achtung: Bei vielen Geräten sitzt einer der vier Standfüße am Akkugehäuse. Wird dieser entnommen, so kippelt das Notebook, weil es jetzt nur noch auf drei „Beinen“ steht. Durch das Gewicht der aufliegenden Hände kann es – besonders bei flachen Geräten – zu einer leichten Gehäusedurchbiegung kommen, die sich bis auf das Motherboard überträgt. Um das zu vermeiden, kann anstelle des fehlenden Standfußes ein kleines Gummiklötzchen unter die Gerätekante geschoben werden.

Wir der Akku unterwegs benutzt, so sollte er gelegentlich auch einmal über die gesamte Leistungsbreite – von ganz voll bis ganz leer – beansprucht werden. Andernfalls kann es zum so genannten Memory-Effekt kommen, der dazu führt, dass Akkus, die häufig bereits vor völliger Entleerung wieder aufgeladen wurden, sich schließlich „angewöhnen“, nur noch dieses eingeschränkte Leistungsspektrum bereitzustellen und vorzeitig nach neuer Ladung zu „rufen“.

Ist dieser Zustand bereits eingetreten, so hilft bei manchen Notebooks ein kleiner Trick: Ist das Gerät im ausgeschalteten Zustand über eine zusätzliche Frontbedienung als Audio-CD-Player nutzbar, so kann man diese Funktion wiederholt nutzen, bis der Akku wirklich voll entladen ist. Dabei tritt das im Computerbetrieb übliche Energiemanagement nämlich nicht in Kraft und oft „lernt“ der Akku auf diese Weise, seine eigentlichen Kapazitätsgrenzen wieder voll auszuschöpfen.

Aufarbeitung – So werden alte Notebooks wieder schön

Montag, 6. Dezember 2010

Mit Geduld und einigen kleinen Tricks kann man eine Menge tun, damit das alte Gerät wieder wie neu aussieht.

Ist das Notebook in die Jahre gekommen, sieht man ihm das auch äußerlich an. Vieles ist verschmutzt, wirkt „abgegrabbelt“oder ausgeblichen.

aufbereitung1 150x150 Aufarbeitung   So werden alte Notebooks wieder schönDurch häufigen Gebrauch sind die Buchstaben auf einigen Tasten oft kaum noch lesbar. Am stärksten in Mitleidenschaft gezogen ist naturgemäß das „ERNSTL“, die Kombination der am häufigsten benutzten Zeichen. Bei vielen Modellen sind die Tasten auf der eigentlichen Tastenwippe nur aufgeklickt und lassen sich durch vorsichtiges Unterhaken mit einem Schraubenzieher lösen. Diese Bauweise wird von vielen internationalen Herstellern deshalb bevorzugt, weil sich damit, je nach Verkaufsregion, ganz verschiedene Zeichensätze und -anordnungen auf derselben Basistastatur anbringen lassen. (Unsere Fotos zeigen die Arbeiten am Beispiel eines Toshiba Satellite.)

Ist die betroffene Taste entfernt, sollte zunächst mal die darunterliegende Tastenwippe mit Pinsel und Staubsauger (niedrige Saugleistung einstellen) sorgfältig gereinigt werden. Oft finden sich hier dicke Staubflocken und zahlreiche Krümel.

aufbereitung2 150x150 Aufarbeitung   So werden alte Notebooks wieder schönAuf der abgegriffenen, blank gewordenen Taste läßt sich das verschwundene Zeichen kaum dauerhaft ergänzen. Man kann aber einen kleinen Trick anwenden: Mit einer Nadel oder einem winzigen Schraubenzieher können die vorgesehenen Linien sorgfältig vorgeritzt werden. So entsteht eine kleine Rinne, deren Oberfläche läßt sich gleichzeitig etwas anrauhen, wodurch die nachfolgende Beschriftung Halt findet. Mit einem sehr feinen Pinsel und weißer Acrylfarbe kann nun der ursprüngliche Buchstabe wieder auflackiert werden. Das Euro-Zeichen stellt eine besondere Herausforderung dar und erfordert eine extrem ruhige Hand.

Vorsicht bei Tasten mit Überbreite (Großschreibung etc.). Sie sind oft in zusätzlichen Metallbügeln verankert, die dafür sorgen, dass sich die Taste gleichmäßig absenkt, auch wenn man nur an einer Seite draufdrückt. Diese Metallbügel müssen vor dem Wiedereinbau erst sorgfältig in die Taste eingeklinkt, dann mit ihren Enden in die Widerlager rechts und links neben der Tastenwippe eingehakt werden, bevor die Taste wieder auf ihre Wippe aufgedrückt und eingerastet werden kann.

aufbereitung3 150x150 Aufarbeitung   So werden alte Notebooks wieder schönVor oder neben der Tastatur sind bei Auslieferung häufig mehrere kleine Aufkleber angebracht, die Auskunft über den eingebauten Prozessortyp, das Betriebssystem und weitere Ausstattungsmerkmale geben. Mit der Zeit sind auch sie abgegriffen und unansehnlich geworden. Mal abgesehen davon, dass die darauf einst stolz vermerkten Leistungsdaten mittlerweile nicht mehr viel Eindruck schinden können. Weniger kann mehr sein: Die Schilder lassen sich entfernen, wenn man sie mit einem kleinen Messer vorsichtig an der Ecke anhebt und dann vorsichtig abzieht. Oft handelt es sich nicht nur um Kunststoff-Aufkleber, sondern um Aluminiumplättchen. Arbeitet man unmittelbar auf einer Kunststoff- oder Metalloberfläche, können Klebstoffreste anschließend mit Spiritus oder Terpentin entfernt werden. Ist das Gehäuse jedoch lackiert (z.B. bei Metallicfarben), sollte man mit Chemikalien zurückhaltend sein; sie könnten den Lack beschädigen.

Kunststoffgehäuse neigen mit den Jahren zum Ausbleichen, besonders schwarze Teile tendieren ins Graue und werden matt. Das gleiche Problem kennt man von Autos. Hierfür gibt es im Fachhandel Kunststoffpflegemittel, durch deren Auftrag Stoßstangen, Rückspiegelgehäuse und dergleichen wieder wie neu aussehen. Man sollte Gel bevorzugen und sich die Mühe machen, es mit einem Pinsel sehr dünn aufzutragen. Den Überschuß anschließend mit einem saugfähigen Papiertuch abwischen. Spray ist nicht geeignet, denn es könnte in Schalter und Laufwerksschächte eindringen und dort Schaden anrichten. Auf keinen Fall gehören solche Produkte auf den Bildschirm oder aufs Touchpad.

Jailbreak für Windows Phones erschienen

Freitag, 26. November 2010

Für die iPhone-Gemeinde ist eine solche Nachricht nichts Besonderes mehr.

Kurz nach dem Erscheinen des iPhones gab es schon findige Entwickler, die es möglich machten, den vom Hersteller auferlegten Zwang, nur Apps im dafür vorgesehenen AppStore zu laden, zu umgehen.
Genau wie bei Apple, gibt es auch für Microsoft einen zentralen Marktplatz und eine Sperre in den Mobilephones, die es nicht ermöglicht Software/Apps woanders zu laden.
Bis gestern! Denn seit wenigen Stunden gibt es auch den Jailbreak für das aktuelle WP7.
Das Programm heißt Chevron WP7 und kann hier für (natürlich) Windowssysteme (Windows XP SP2 oder neuer) runtergeladen werden.

Der Jailbreak Chevron WP7 ermöglicht es Anwendungen über eine USB-Verbindung zu installieren, ohne dass die Apps im Marketplace von Windows Phone 7 zur Verfügung stehen müssen.
Sobald das Mobiltelefon per USB an den PC angeschlossen ist, lässt sich der Jailbreak per Doppelklick ausführen und auf gleiche Weise soll er auch wieder zu entfernen sein.

Bisher gibt es noch keine Möglichkeit, raubkopierte oder gecrackte Apps aus dem Windows Markt Place zu laden, da dieses Tool in erster Linie für Heimentwickler von Win-Apps gedacht sei, um ihre eigenen Apps zu testen. Meiner Meinung ist es bis dahin allerdings nur eine Zeitfrage.

Solltet ihr Erfahrungen mit diesem Jailbreak machen, berichtet doch bitte darüber.

Welches Notebook ist das Richtige für Sie? Teil 2

Mittwoch, 14. April 2010

Wenn man einen Computer oder Laptop kaufen möchte reicht es nicht sich sicher zu sein welche Art des Laptops man möchte, was man mit seinem Laptop machen möchte und zu welcher „Nutzungsgruppe“ man gehört. Jetzt wird es erst richtig schwer. Welchen Prozessor soll das neue Gerät haben, wie viel Arbeitsspeicher braucht man und wie wichtig ist die Grafikkarte?

Der Prozessor beeinflusst die Geschwindigkeit ihres Computers ganz entscheidend mit. Dabei ist vor allem die Taktfrequenz des Prozessorkerns, der sogenannte Core wichtig. Da sich diese Frequenz aber nicht unendlich steigern lässt, haben die Prozessorhersteller Multi-Core entwickelt, die aus mehreren Prozessoren bestehen. Die Betriebssysteme verteilen die Aufgaben an die verschiedenen Prozessoren und damit ist es dem Computer möglich schneller zu arbeiten. Zwei der bedeutendsten Hersteller sind ADM und Intel, die mit ständig neuen Ideen den Markt erweitern und ihren Computer immer schneller arbeiten lassen.

Ein zweiter wichtiger Punkt im inneren des Laptops ist der Arbeitsspeicher. Dieser Speicher ermöglicht es ihnen Daten und Programme auf ihrem Computer zu sichern und zu nutzen. Doch dabei ist zu beachten, dass bei den neueren Modellen der Arbeitsspeicher die Daten nach dem ausschalten verloren gehen. Dabei muss aber die Festplatte noch einmal unterschieden werden, auf der langfristig Dateien und Dokumente gespeichert werden können. Der Arbeitsspeicher moderner Modelle bewegt sich zwischen 1 und 2 GB. Unterschieden wird beim Arbeitsspeicher zusätzlich noch zwischen DDR2- und DDR3-RAM. Von Vorteil ist dabei der DDR3-RA,M der mit weniger Spannung auskommt und damit für eine längere Akkuzeit sorgt.

Im Bezug auf die Grafikkarte sollte sie sich klar machen, was sie mit ihrem Computer machen möchten. Man unterscheidet im Bereich der Grafikkarten verschiedene Kategorien. Die Office-Karte ist die einfachste und ermöglicht ein zufriedenstellendes Arbeiten mit Schreibprogrammen und auch die Video-Wiedergabe ist gewährleistet. Wenn sie gelegentlich Computerspiele spielen möchten und auch mal öfter einen Film auf dem Laptop schauen, dann brauchen sie eine Einsteiger- oder Mittelklasse Grafikkarte, die eine sehr gute Auflösung und Bildqualität ermöglicht. Die dritte Kategorie ist die Highend Grafikkarte. Ein großer Grafikspeicher ermöglicht vor allem Gamern eine natürliche Grafik, die auch das spielen in 3-D Welten noch realer erscheinen lässt.

Welches Notebook ist das Richtige für Sie? Teil 1

Dienstag, 13. April 2010

Die Wahl für den richtigen Laptop fällt nicht immer leicht. Möchte man einen großen Laptop zum Filme schauen und Fotos bearbeiten oder einen kleinen Computer zum mitnehmen und vorrangig schreiben? Ist man eher der Vista oder Windows-Typ? Es gibt viel was man vorher wissen muss um den geeigneten Laptop auszuwählen.

Seit bereits einigen Jahren stehen in den meisten deutschen Haushälten Laptops statt den herkömmlichen Tischcomputern. Bereits 2008 wurden mehr Notebooks verkauft. Dieser Trend hielt auch 2009 an. Wenn sie sich für ein Notebook entscheiden, sollte sie sich sich vor dem Kauf fragen: Wozu will ich den Laptop nutzen? Für das schreiben von Texten, das Mitnehmen zur Uni oder auf Arbeit oder für die Nutzung auf Reisen sind die kleineren Modelle besonders gut geeignet. Die gibt es schon für knapp 300 Euro.

Einsteiger Notebooks sind im Handel für ca. 400 Euro erhältlich. Ein 15 Zoll Monitor und ein integriertes CD und DVD Laufwerk, sowie USB-Stecker gehören zu ihrer Grundausstattung. Für den täglichen Gebrauch mit größeren Ansprüchen, die auch im Bereich der Unterhaltung liegen, sind die Allround Laptops zu empfehlen. Durch etwas preisintensivere Details, wie eine bessere Grafikkarte und eine größere Pixel-Auflösung lassen die Preisspanne bei etwa 500 Euro beginnen. Die Allround Notebooks sind besonders füreinfach Schreibarbeiten, die schnelle Nutzung des Internets und das spielen einfacher Spiele geeignet. Auch das Bearbeiten von Fotos, sowie die Verwaltung ihrer Musik Bibliothek lassen sich auf dem Allrounder perfekt erledigen.

Notebookpreise sind nach oben hin offen. Nimmt man zum Beispiel Gaming oder Multimedia Notebooks. Durch schnelle, leistungsstarke Prozessoren, große Speicherkapazitäten und qualitativ hochwertige Bildschirme besitzen diese Rechner eine technisch Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Diese Modelle sind auch häufig mit den aller neusten Technologien, wie Blu-ray Brenner und Full-HD Bildschirme und Webcams ausgestattet.

Die passenden Modelle finden sie auf Notebooks.org.