Notebooks online kaufen auf Notebooksbilliger.de

Mittwoch, 4. Januar 2012

Die Website notebooksbilliger.de verkauft, wie der Name schon sagt, hauptsächlich Notebooks. Jedoch hat der Online Shop noch viele andere Dinge im Sortiment. Außer Notebooks werden hier noch andere Multimediageräte wie z.B. Spielkonsolen, Beamer, Monitore und noch viele andere technische Geräte verkauft. Auch Software kann man auf der Website erwerben. Wenn man ein Gerät kaufen will, muss man sich zuerst auf notebooksbilliger.de registrieren. Dies ist schnell und einfach gemacht. Man muss lediglich die eigenen Daten, wie z.B. Name, Adresse Telefonnummer, E-Mail etc. eintragen, und schon kann man die riesige Auswahl der Seite durchstöbern. Auf notebooksbilliger.de werden Notebooks und PCs zu sehr günstigen Preisen angeboten. Mit dem Versand der Ware gab es auch nur selten Probleme. Dieser wird sehr zügig abgewickelt, vor allem, wenn man in Deutschlang wohnt. Im Shop kann man sich die Waren auch auf einen virtuellen Merkzettel legen. Dies ist sehr hilfreich, wenn man sich noch nicht entschieden hat. Außerdem kann man hier die Preise und die Leistung der Geräte sehr gut untereinander vergleichen. Auf notebooksbilliger.de gibt es eigentlich fast alle Geräte, die irgendetwas mit PCs, Computer oder anderen Multimedia Geräten etwas zu tun haben. Auch Smarthphones und Tablet PCs kann man auf der Website kaufen. Hier bekommt man diese meistens etwas günstiger als im Geschäft. Diese sind natürlich Vertragsfrei, d.h. man kann jede beliebige Sim Karte in das Handy einlegen.

Zahlungsmöglichkeiten

Als Kunde hat man bei notebooksbilliger.de mehrere Zahlungsmöglichkeiten. Eine sehr schnelle und einfache Zahlungsart, ist die Zahlung mit PayPal. Hier muss man natürlich genügend Geld auf dem virtuellen Konto haben. Dann muss man bei der Bestellung einfach noch „Zahlung mit PayPal“ auswählen. Dann kann man das Geld schon überweisen. Diese Überweisung ist normalerweise innerhalb einigen Sekunden auf dem anderen Konto. So kann die Ware schnell verschickt werden. Natürlich kann man auch die beliebte Banküberweisung als Zahlung in Anspruch nehmen. Hier muss man das Geld einfach auf das angegebene Konto überweisen. Dies ist vor allem praktisch, wenn man einen Online-Banking Account besitzt. Auch mit der Kreditkarte zum Beispiel VISA kostenlos kann man bezahlen. So wird die Rechnung natürlich als Lastschrift an die Rechnung der Kreditkarte angehängt. Jedoch ist diese Methode sehr bequem, wenn man z.B. zurzeit nicht so viel Geld hat, das Notebook oder den PC aber sehr dringend benötigt.

Support

Der Support von notebooksbilliger.de ist sehr freundlich und hilfreich. Wenn man ein Notebook bestellt hat, bekommt man nach etwa 1-2 Werktagen eine online Rechnung. Hier sind alle nötigen Daten, wie z.B. Preis, Artikel, Menge usw. angegeben. Man bekommt auch eine E-Mail, wenn das Notebook in die Versandabteilung weitergeleitet wurde.

HP trennt sich vom PC-Geschäft

Freitag, 19. August 2011

Hewlett-Packard gehört zu den ganz Großen. Der börsennotierte IT-Konzern aus dem kalifornischen Palo Alto ist omnipräsent. Es gibt kaum einen Haushalt, in dem nicht irgendwann einmal ein HP-Gerät zum Einsatz gekommen wäre. Kein Wunder, von HP gibt es fast alles, was man so braucht, angefangen beim PC selbst, über Notebooks, Netbooks, Tablets, Smartphones, Drucker, Scanner, Beamer, Kameras und vieles mehr. Wer möchte, kann sein gesamtes Office mit HP ausstatten.

 

Um so größer ist das Erstaunen, wenn der Riese jetzt mitteilt, er wolle sich von einem wichtigen, vielleicht sogar dem wichtigsten Teil seines Spektrums, dem PC-Geschäft, trennen. Der Chef Léo Apotheker, seit 2010 an der Spitze des Unternehmens, früher im Vorstand von SAP, hat sich zum Totalumbau des HP-Konzerns entschlossen.

 

In Zukunft soll es offenbar vermehrt in Richtung „Software“ gehen. Denn gleichzeitig wurde bekannt, dass HP die britische Firma „Autonomy“ für mehrere Milliarden Dollar übernehmen möchte, um sich auf die Herausforderungen des „Cloud Computing“ vorzubereiten, bei dem die Programme nicht mehr auf dem eigenen Rechner installiert sind, sondern online von einer Vielzahl von Nutzern bedarfsgerecht über einen Zentralrechner aufgerufen und eingebunden werden können. Die Produktion von Tablets und Smartphones soll eingestellt werden. Auf diesen Gebieten konnte HP sich gegenüber wichtigen Mitbewerbern nicht durchsetzen und sieht dafür wohl auch in Zukunft kaum reelle Chancen.

 

Die Nachfrage nach Hewlett-Packard PC’s hatte sich in den vergangenen Quartalen nicht wie erhofft entwickelt. Umsatz- und Gewinnprognosen mussten nach unten korrigiert werden. Das mag dazu beigetragen haben, dass man sich entschlossen hat, diese Sparte auszugliedern und zu veräußern. Dort, wo die derzeit stärksten Zuwächse zu verzeichnen sind, im Smartphone- und Tablet-Segment, hat sich HP gegenüber Apple nicht hinreichend behaupten können.

 

Schon IBM hatte sich vor sechs Jahren zu einem ähnlichen Schritt entschlossen, indem die PC-Sparte an den chinesischen Hersteller Lenovo veräußert worden war. Ein solcher Schritt ist immer auch ein großes kaufmännisches Risiko, denn er berührt den Kern der Marke. PC’s sind nicht irgendein kleiner Teilbereich, sondern waren über lange Abschnitte der Unternehmensgeschichte das Kerngeschäft. Folglich assoziiert der Käufer mit „HP“ vorwiegend Geräte und nicht Leistungen. „Tja damit schafft sich HP wohl selbst ab!“, kommentiert ein Autor im Golem-Forum.

 

An der Börse sieht man die neuen Pläne der Unternehmensführung offenbar mit einiger Skepsis. Klar, der Kurs der HP-Aktie ist, wie alle anderen in diesen Tagen, mächtig unter die Räder gekommen. Aber die Bekanntgabe des Strategiewechsels hatte weitere Rückschläge zur Folge. Mit dem bisherigen Geschäftsmodell wurde ja durchaus Geld verdient, nur eben nicht mit so hohen Wachstumsraten, wie es sich einige Analysten gewünscht hätten. Vielen Investoren wäre es vermutlich lieber gewesen, man hätte den „Dampfer“ im gewohnten Fahrwasser belassen, als sich auf eine so gravierende Umstrukturierung mit ungewissem Ausgang einzulassen.